Referenzen

Seit 1994 leistet BE Netz einen aktiven Beitrag zur Energieversorgung und zur Schonung der Umwelt in der Schweiz. Bis heute haben die Mitarbeitenden von BE Netz über 3‘400 Anlagen für erneuerbare Energien oder Energieeffizienz geplant und realisiert.

Hoch hinaus ging die Montage der Photovoltaik-Module an drei Fassaden der Egli-Mühlen in Nebikon. Die rund 2'000 Module wurden mit Hilfe einer Mastkletterbühne, die auf zwei am Turm angebrachten Masten fährt, in die Höhe gebracht und gleich installiert.

Zusammen mit den auf dem Dach der LKW-Einstellhalle montierten Solarstrom-Anlagen wird auf einer Fläche von rund 3'400 m² jährlich rund 530'000 kWh erneuerbare Energie produziert.

Die bestehenden Fensterpartien wurden mit spielerisch gesetzten weissen Freiräumen kombiniert und sollen die beiden 56, bzw. 65 Meter hohen Türme in der Wahrnehmung weniger mächtig erscheinen lassen.

Auf diesem wunderschön gelegenen Einfamilienhaus in Sattel installierte BE Netz eine Photovoltaik-Anlage mit 13.14 kWp.

Die 36 schwarz gerahmten Module wurden mit dem schwarzen AluStand-Montagesystem auf die Ziegel montiert und ergeben dadurch eine homogene Fläche.

Das Dach der neugebauten Kirche in Bettingen wurde mit integrierten Solarmodulen gedeckt, die ähnlich aussehen wie Naturstein. Optisch ist das Solardach als solches nicht mehr zu erkennen. Die Kirche integriert sich damit bestens ins Ortsbild. 

Die Module wurden mit Eternitplatten ergänzt und ergeben eine Leistung von gesamthaft knapp 21 kWp.

Bildquelle: Megasol Energie AG

Die Pilatuswerke haben auf einer weiteren imposanten Halle eine Photovoltaik-Anlage realisiert. Es ist bereits die dritte Anlage in Zusammenarbeit mit BE Netz. Die Dachfläche beträgt über 13'000 m² und wurde mit fast 5'000 Modulen, die eine Fläche von 9'600 m² ergeben, belegt. Die Anlage ist mit einer Leistung von knapp 2 MWp die grösste Anlage im Kanton Nidwalden.

Die Photovoltaikanlage wurde nicht nur in Rekordzeit gebaut, sondern beeindruckt auch mit weiteren unglaublichen Zahlen: 18‘000 Modulhalteklemmen und ca. 50 km Solarkabel wurden von den BE Netz-Monteuren verbaut. Die Hochleistungs-Module mit monokristallinen Halbzellen haben eine Leistung von je 395 Wp. Mit einem Wirkungsgrad von über 20% werden sie ca. 1.7 Mio. kWh Strom pro Jahr liefern.

Bildquelle: BE Netz und Pilatus Aircraft Ltd (Luftaufnahme)

Die Bewohner des 3-FH mit Büro in Buochs profitieren rundum vom Sonnenstrom. An jeder Fassadenseite produzieren perfekt integrierte mattschwarze Module Solarstrom und auch auf dem Dach erzeugen Module erneuerbare Energie. Die Solarmodule auf dem Flachdach montierte BE Netz in Ost/West-Ausrichtung mit dem bewährten Montagesystem Formsol von PV-Integ.

Ein Batteriespeicher sorgt dafür, dass überschüssiger Strom gespeichert und z.B. in der Nacht verbraucht werden kann.

Mit einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) wird allen Bewohnern des Gebäudes der Zugang zum Solarstrom ermöglicht.

Auf dem Flachdach dieses Einfamilienhauses in Adligenswil plante und installierte BE Netz eine Photovoltaik-Anlage mit 35 monokristallinen Solarmodulen in Ost-West-Ausrichtung.

Die mit dem Montagesystem AluStand montierten schwarz gerahmten Module ergeben eine Leistung von 11.375 kWp und eine Fläche von knapp 60 m².

Gleich drei Photovoltaik-Anlagen versorgen das Kurhaus Bergün, das angrenzende Personalhaus und das neue Gebäude des Kurbades mit erneuerbarer Energie.

Die Anlagen ergeben zusammen eine Leistung von 111.67 kWp. Bereits 2013 realisierte BE Netz eine Anlage auf dem Hauptgebäude. 2015 folgten dann das Personalhaus mit einer integrierten MegaSlate-Solaranlage - der grössten der drei Anlagen mit 55.7 kWp - und 2021 noch das KurBad mit 199 Modulen.

Ins Dach des Personalhauses sind drei Dachfenster integriert, die die gleiche Grösse, wie ein Modul aufweisen und sich deshalb perfekt einfügen.

Für den Neubau des Amt für Umwelt und Energie (AUE) in Basel wurde in einem Architekturwettbewerb ein zeitgemässes Verwaltungsgebäude gesucht, welches bezüglich Energieeffizienz, Bauökologie und Architektur Vorbildwirkung entfalten kann.

Herzstück des Neubaus bildet das Gesamtenergiekonzept zu dem auch die flächendeckende Photovoltaikfassade gehört. Die PV-Module enthalten effiziente monokristalline PERC-Zellen, die über sämtliche Fassadenseiten - auch über die weniger besonnten Bereiche - Energie erzeugen.

Gerechnet wird mit ca. 53'000 kWh Energie pro Jahr, was dem Jahresbedarf von ungefähr 12 Einfamilienhäusern entspricht. Um die Fassade optisch optimal ins Stadtbild einzufügen, wurde eigens für dieses Projekt ein Spezialglas entwickelt, das eine plastische, unregelmässige und im Licht changierende Lebendigkeit zeigt. Ins Glas integrierte metallische Farbpunkte brechen zudem den dunklen Basis-Ton der PV-Zellen und überlagern ihn mit warmen Tönen. Je nach Standpunkt und Lichteinfall verändert sich das Aussehen des Fassadenkleids.

Ein detaillierter Test- und Bemusterungsprozess ermöglichte es, den vielfältigen Ansprüchen an maximale Leistung, Langlebigkeit und Ästhetik des Leuchtturmprojekts Rechnung zu tragen. Im Oktober 2021 wurde die Anlage in Betrieb genommen.

Bildquelle: BE Netz und Sven Kowalewsky, jessenvollenweider architektur

1‘108 weisse Photovoltaik-Module verkleiden das Schindler Campus-Parkhaus in Ebikon. Um die Fassade optisch an den Bürotrakt mit den weissen Fassadenbändern anzugleichen, plante das Architekturbüro Burckhardt+Partner AG mit dem Engineering der BE Netz AG die architektonische Integration der Module.

Die im Rolldruckverfahren bedruckten rahmenlosen Solarmodule sind kaum von einer herkömmlichen Fassaden-Verkleidung zu unterscheiden. Sogar für einen Solarprofi sind die monokristallinen Module fast nicht mehr als solche zu erkennen. Alle 4 Seiten des Parkhauses wurden an einem sonderangefertigten Montagesystem von Ruch Metallbau mit Modulen in 21 verschiedene Grössen befestigt. Die gesamte Fläche beträgt 1‘960 m².

Die Montage nahm einen Zeitraum von 4 Monaten in Anspruch und die Anlage konnte im Juli 2021 in Betrieb genommen werden. Via zwei Solaredge-Wechselrichter wird die erneuerbare Energie in das Arealnetz von Schindler Aufzüge AG eingespeist, wo der Solarstrom verwendet wird.

Rundum erneuerbar: Eine thermische Solaranlage mit Heizungs-Unterstützung der Luft-Wasser-Wärmepumpe und vier verschieden montierte Solarstrom-Anlagen versorgen dieses Einfamilienhaus mit sauberer Energie.

Auch die umweltfreundliche Mobilität ist gewährleistet. Das Elektro-Auto kann an einer Ladestation mit Solarstrom versorgt werden.

Am besten sieht man die Anlagen aus der Luft:

Bereits 2011 installierte diese Bauherrschaft eine thermische Solaranlage und eine angebaute 3 kWp-Photovoltaik-Anlage.

10 Jahre später versetzte BE Netz die zwei Kollektoren der thermischen Solaranlage und die Photovoltaik-Anlage wurde durch eine neue dachintegrierte 15 kWp-Solarstromanlage von MegaSlate ersetzt.

Eine Erdsonden-Wärmepumpe mit zwei Sonden à 200 m ergänzt das umweltfreundliche Energiekonzept. Die Wärme wird in einem 1'000 lt-Kombispeicher gespeichert. Das Warmwasser wird mit einer Frischwasserstation aufbereitet. Dabei wird Trinkwasser im Moment des Verbrauchs nach Bedarf bereit gestellt und somit kein Warmwasser gespeichert - dies reduziert die Gefahr der Legionellenbildung.

 Bildquelle Monteure: ©Swissolar

Die Stiftung Rosengart stand vor der Herausforderung ein besseres Raumklima mittels Kälteanlage zu schaffen. Der Stiftung war es wichtig, dass die zusätzlich notwendige elektrische Energie so weit wie möglich vor Ort mit Solarstrom abgedeckt werden kann.

Die Synergieeffekte infolge der Gleichzeitigkeit der Kälteproduktion und des im Sommer hohen Solarertrags kommen hier voll zum Tragen. Die Jahresproduktion der gesamten Photovoltaik-Anlage wird mit ca. 30‘000 kWh einen nennenswerten Beitrag leisten.

BE Netz installierte vier axial zentriert angeordnete Modulfelder oberhalb der kleinen Gauben des Dachgeschosses, sowie innseitig zum Dach-Hof orientiert ein fünftes - nicht einsehbares - Modulfeld. Total kommen 110 Module mit 32.55 kWp auf dem schützenswerten Gebäude zum Einsatz.

In die zwei Dachflächen, die nach Südwesten und Südosten ausgerichtet sind, installierte BE Netz knapp 240 m² Hybridkollektoren. Die integrierten Kollektoren lassen sich optisch nicht von den herkömmlichen Solarmodulen unterscheiden, jedoch erzeugen sie Wärme und Strom gleichzeitig.

Die Wärme aus den Kollektoren ermöglichen einerseits die Regeneration der Erdwärmesonden und andererseits die Brauchwasser-Vorwärmung. Zusammen mit der Photovoltaik-Anlage decken sie zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs der Überbauung ab.

Zusätzlich lässt sich das "Free Cooling" in der Sommerzeit zum Kühlen der Wohnräume nutzen und gibt die gewonnene Wärme an die Erdsonde ab.

Auf dem Bürogebäude und dem Magazin liess die Brusa Bau AG eine 126.92 kWp-Photovoltaik-Anlage realisieren. Die Anlage auf den Flachdächern umfasst 404 monokristalline Module mit einer Fläche von 660.6 m². Die schwarz gerahmten Module wurden mit dem BEWA-System in Ost-West-Ausrichtung und einer Neigung von 6° montiert.

Fünf Fronius-Wechselrichter wandeln die produzierte Energie in netzkonformen Strom um. Überschüssige Energie, die nicht gleich im Haus verbraucht wird, wird ins öffentliche Stromnetz gespeist.

Die 44.85 kWp grosse Solarstrom-Anlage auf dem Gewerbebau von Veloplus wurde im Dezember 2020 in Betrieb genommen und erzeugt insgesamt ca. 35`700 kWh pro Jahr - dies zu Gestehungskosten von nur 11 Rappen pro kWh. Die meisten Module sind nach Osten und Westen ausgerichtet, ein Teil davon auch nach Süden. So produziert die Anlage über den ganzen Tag verteilt Strom und die Spitze am Mittag kann gebrochen werden.

Eigenverbrauch | Der Grossteil der produzierten Energie der 130 Solarmodule wird direkt im Haus verbraucht, der Rest wird über einen SolarEdge-Wechselrichter SE30k ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Der Eigenverbrauch des Solarstroms liegt damit nahezu bei 60-70 %.

Elektromobilität | Zukünftig können Besucher und Mitarbeitende ihre Elektro-Autos und –Velos an Ladestationen mit Solarstrom laden.

Dieses Mehrfamilienhaus wurde gleich rundum mit Solarmodulen eingepackt. Die Anlage auf dem Flachdach umfasst 61 Module à 335 Wp und 84 grüne Sonder-Module an der Fassade mit verschiedenen Leistungen zwischen 60 und 145 Wp. Zusammen ergeben sich 31.35 kWp.

Durch die Ausrichtung in alle Himmelsrichtungen kann ein gleichmässiger Ertrag über den ganzen Tag verteilt und damit ein hoher Eigen-Verbrauch erreicht werden. Dieser wird von nur einem Wechselrichter in netzkonformen Strom umgewandelt. Überschüssige Energie, die nicht gleich im Haus verbraucht wird, wird ins öffentliche Stromnetz gespeist.

Dank einer ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) profitieren aber alle Bewohner des Mehrfamilienhauses vom günstigen Solarstrom.

Ein Projekt der Setz Architektur AG, Rupperswil

Auf dem Dach des Pfarreizentrum Bruder Klaus in Volketswil liess die moderne Röm. Kath. Kirchgemeinde Uster eine Solarstrom-Anlage installieren. Die 32.4 kWp-Photovoltaikanlage mit 108 monokristallinen Modulen wurde von BE Netz geplant und montiert.

Die umweltfreundlich erzeugte Energie wird zuerst in der Kirche und im Zentrum selbst verbraucht. Der Überschuss wird via einen SMA-Wechselrichter ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Die Heizung in diesem Zweifamilienhaus musste altershalber ersetzt werden. Die Besitzer entschieden sich für eine Erdsondenwärmepumpe und eine Photovoltaik-Anlage.

Für die mit Wasser gefüllte Erdsonde musste eine knapp 300m-Bohrung ins Erdreich gemacht werden. Die Wärme aus der Tiefe wird im 1‘500 lt-Speicher gespeichert, welcher vor Ort zusammen geschweisst wurde.

Fällt überschüssiger Strom aus der 11.375 kWp-Photovoltaik-Anlage an, wird der Speicher mit dieser Energie gespeist. So sorgt die Solarstrom-Anlage für eine optimale Eigenverbrauchs-Optimierung. Die Neigung der Dachgaube ist sehr gering. Damit das Regenwasser trotzdem optimal abfliessen kann, wurden hier rahmenlose Module montiert.

Im extrem kleinen Heizraum konnten dank dem Knowhow der BE Netz-Monteure alle Komponenten, welche zu der Photovoltaik-Anlage und zu der Heizung gehören - Speicher, Wärmepumpe, Expansionsgefässe sowie Wechselrichter - platziert werden.

Das Warmwasser wird mit einer Frischwasserstation aufbereitet. Dabei wird Trinkwasser im Moment des Verbrauchs nach Bedarf bereit gestellt und somit kein Warmwasser gespeichert - dies reduziert die Gefahr der Legionellenbildung.

Da zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Schritt-für-Schritt-Sanierung die Radiatoren durch eine Fussbodenheizung ersetzt werden, war eine Speziallösung gefragt: In all diesen Bauphasen werden jeweils effizient und gleichzeitig nur die notwendigen Temperaturen für die Radiatoren und Fussbodenheizung bereitstellt.

Dieses Einfamilienhaus wird mit einer Erdsonden-Wärmepumpe und einer thermischen Solaranlage mit 7.26 m² Kollektoren geheizt. Mit der Wärme aus der Sonne wird der 500 lt-Speicher geladen. Ausserdem wird das Schwimmbad mit der Solaranlage erwärmt.

Die Frischwasser-Station dient der Erhitzung des Brauchwassers. Dabei wird kaltes Trinkwasser über einen Wärmetauscher im Durchlaufprinzip aus dem Heisswasserspeicher erwärmt. Dadurch wird das Trinkwasser im Moment des Verbrauchs nach Bedarf erhitzt und somit kein Warmwasser gespeichert - dies reduziert die Gefahr der Legionellenbildung.

Die Regeneration der Erdsonde erfolgt über zwei Wege: Einerseits wird die Überschusswärme der Solaranlage über die Erdsonde ins Erdreich geleitet und andererseits die Räume über die Bodenheizung mit kaltem Wasser aus dem Erdreich gekühlt (Freecooling).

Auf der Schulanlage Staffeln in der Stadt Luzern installierte BE Netz eine 152.5 kWp-Photovoltaik-Anlage. Die Anlage ist auf zwei Gebäude verteilt, auf dem neuen Schulhaus beträgt die Leistung 123.22 kWp und auf der Turnhalle 29.28 kWp.

Zusammen produzieren die 500 monokristallinen Solarmodule ca. 130'000 kWh jährlich. Dadurch kann der Verbrauch von rund 115 durchschnittlichen 4-Personenhaushalten gedeckt werden.

Dass sich umweltfreundliches Bauen und schützenswerte Bauten nicht ausschliessen, beweist diese Bauherrschaft.

Bereits 2012 installierte BE Netz eine thermische Solaranlage mit 6.6 m² Sonnenkollektoren für die Brauchwasser-Erwärmung.

2020 kam dann eine 6.16 kWp-Photovoltaik-Anlage dazu. Da das Dach für Photovoltaik nicht geeignet war, entschieden sich die Eigentümer für eine Sichtschutz-Wand, die gleichzeitig als Unterkonstruktion für die Solarmodule und als Holzlager dient.

Das ehemalige 130-jährige Bahnwärterhaus wird mit einer Stückholzheizung geheizt - also rundum nachhaltig.

Für ihr innovatives und nachhaltiges Verhalten wurde die Schindler Aufzüge in Ebikon mit dem Schweizer Solarpreis 2020 ausgezeichnet. Die Solarstrom-Anlage auf dem Carport des Schindler-Parkplatzes zeigt, wie ein herkömmlicher Autounterstand zu einer Photovoltaik-Anlage umgebaut werden kann und wie sich Technik und Ästhetik bestens ergänzen.

Die Anlage bringt drei Vorteile: Erneuerbare Energie wird vor Ort produziert, das Generatorfeld (Solarmodule) dient als Witterungsschutz und die Teerfläche wird dadurch nicht aufgeheizt. Die Anlage produziert jährlich rund 310'000 kWh Energie, die zu 100 Prozent auf dem Schindler-Areal genutzt werden kann. Der Carport erweitert das Anlagenportfolio auf dem Firmenareal, welches noch zwei weitere Anlagen umfasst.

Die Familie bezog 2018 das 1981 erbaute EFH in Buchrain und sanierte es anschliessend. Dank verbesserter Wärmedämmung und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe wurde der Gesamtenergiebedarf des EFH von rund 37’000 kWh/a auf 22’500 kWh/a reduziert.

Die 30 kWp-Solarstrom-Anlage ist ganzflächig dachintegriert und produziert rund 24’220 kWh/a. Damit weist das EFH eine Eigenenergieversorgung von 108% auf. Mit dem Solarstromüberschuss von 1’700 kWh/a kann ein Elektro-Auto je 12’000 km pro Jahr CO2-frei fahren.

Auf dem Flachdach des Mehrfamilienhauses in Luzern installierte BE Netz eine 15.8 kWp-Solarstromanlage mit 51 monokristallinen Modulen in Ost-West-Ausrichtung.

Das besondere dieses Dachs ist die gleichzeitige Dachbegrünung. Ein grünes Dach, welches auch noch Energie produziert, gelingt dank einem ausgeklügelten System. Mit der Unterkonstruktion von Contec wird ein natürlicher Wasserkreislauf geschaffen, die Biodiversität gefördert und sorgt gleichzeitig für ein angenehmes Gebäudeklima.

Auf dem Dach des Frequenzumformers in Zürich Seebach installierte BE Netz die erste Photovoltaik-Anlage der Schweiz, die Bahnstrom produziert und direkt in das 16.7 Hertz-Netz der SBB einspeist.

Durch die direkte Einspeisung über einen bestehenden Trafo kommt der Strom mit einem Wirkungsgrad von über 95 Prozent auf dem Zug an. So kann rund 10 Prozent Verlust vermieden werden und die Kosten für die Nutzung des öffentlichen Stromnetzes entfallen erst noch.

Bildquelle: Basler & Hofmann, Christof Bucher

Schon im Jahr 2009 realisierte die Bauherrschaft eine umfassende Sanierung, bei der das 3-Familienhaus mit Jahrgang 1915 mit einer Aussenwärmedämmung versehen wurde. Gleichzeitig montierte BE Netz eine thermische Solaranlage mit 10 m² Kollektorfläche.

Nach 10 Jahren musste nun auch ein Ersatz für die alte Pelletheizung gefunden werden. BE Netz installierte eine Erdsonden-Wärmepumpe und als Sahnehäubchen eine 7 kWp-Solarstromanlage. Diese ergänzen nun die rundum nachhaltige Energieerzeugung in diesem Mehrfamilienhaus.

Das Seminar- und Bildungszentrum Antoniushaus in Morschach setzt alles daran, den Betrieb nachhaltig – und zwar im wahren Sinne des Wortes – nach ökologischen, sozialen und betriebswirtschaftlichen Grundsätzen zu führen.

So passt auch die 33.8 kWp-Photovoltaikanlage perfekt in dieses Konzept. Die 104 monokristallinen schwarz gerahmten Solarmodule auf dem Flachdach sind nach Osten und Westen ausgerichtet. Sie produzieren so gleichmässig über den Tag verteilt ca. 28'000 kWh Energie pro Jahr.

Auf dem Dach des Ferienhauses in Lottigna ist eine Solarstrom-Anlage mit einer Leistung von 11.05 kWp in installiert. Die 31 Module à 325 Wp bilden eine Fläche von 52 m².

Ein Speicher übernimmt die Stromversorgung in der Nacht.

Auf den nach Süden ausgericheten Dächern des Einfamilienhauses und dem Nebengebäude in Meggen installierte BE Netz 60 Solarmodule mit je 310 Wp Leistung. Die Module der 18.6 kWp-Photovoltaikanlage bilden zusammen eine Fläche von 100 m².

Die beiden Kamine wurden sorgfältig mit Platten umfasst, die jedoch keinen Strom liefern. So entstand eine homogene Fläche.

Die Anlage produziert jährlich ca. 17'400 kWh Energie. Den Solarstrom, welcher nicht gleich im Haus verbraucht wird, speichert das E3/DC-Gerät und kann bei Bedarf genutzt werden.

Die von BE Netz geplante Solarstromanlage an der neu gestalteten Fassade des Coop-Hochhauses in Basel besteht aus Photovoltaik-Elementen mit einer satinierten und bedruckten Glasoberfläche. Bei der Wahl der Photovoltaik-Module wurden neben der Verbesserung des Energieertrags auch ästhetische Aspekte berücksichtigt. Die schwarzen Solarmodule erscheinen als homogene Fläche und decken rund 10 Prozent des Strombedarfs des Gebäudes ab.

Die Verbesserung der gesamten Gebäudehülle erzielt zudem einen grossen Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs. Der Energiebedarf für die Heizung wird dadurch um rund einen Drittel verringert.

An der Fassade der Sporthalle Meggen installierte BE Netz im Auftrag der Gemeinde Meggen eine 33.5 kWp-Photovoltaikanlage. Die 175.7 m² grosse Solarstrom-Anlage besteht aus 108 monokristallinen Modulen à 310 Wp und erzeugt ca. 24'000 kWh Energie pro Jahr.

Mit der Anlage wird eine zuvor brach liegende Fläche zur Energie-Produktion genutzt und dient dazu auch den Lernenden als interessantes Anschauungsobjekt gleich vor Ort.

Seit Sommer 2020 fährt die Rotseefähre www.rotsee.lu leise und umweltfreundlich über den Rotsee. Denn auf dem Dach des Bootshauses wird mit Solarmodulen Strom produziert.

Dieser Solarstrom wird einerseits für den Betrieb der Rotseefähre und andererseits für den allgemeinen Energiebedarf des Fährihuses genutzt. Mit dem Schnellladegerät wird die Lithium-Hochleistungsbatterie über das integrierte Batterie-Management-System auf der Fähre geladen. Die Batterie bewirtschaftet den Elektromotor der Fähre. Ein Bezugs- und Überschusszähler im Fährihus zeichnet die Energie auf, die vom Netz bezogen wird, wie auch die überschüssige Energie, die ins Netz zurückgegeben wird.

Im Zuge der Dachsanierung und des Ersatzes der gesamten Elektro-Verteilung integrierte BE Netz 129 monokristalline Solarmodule à 175 Wp auf dem Dach. Zwei Kamine wurden mit Blindmodulen eingefasst, die keinen Strom produzieren, jedoch genauso aussehen, wie die übrigen Module.

Ein Teil der produzierten Energie der 22.57 kWp-Solarstrom-Anlage wird in einem E3/DC-Speicher gespeichert und kann in der Nacht genutzt werden. Ebenfalls wird der Warmwasserspeicher mit dem überschüssigen Solarstrom aufgewärmt.

Ein eher aussergewöhnliches kleines Projekt bewegt unsere Ingenieur-Abteilung. Auf dem Dach eines Containers installierte BE Netz 21 ungerahmte Sunage-Solarmodule à 300 Wp. Die Module wurden ohne Schrauben nur mit Klemmen montiert und können beim Umzug des Containers einfach von 2 Personen wieder deinstalliert werden.

Der Container gehört Dodo und BigJay, die mit der Energie aus der 6.3 kWp-Photovoltaik-Anlage ihr neues Album produzieren. Ein Teil des erzeugten Stroms wird in einer Natrium-Nickel-Chlorid-Batterie gespeichert und kann in der Nacht genutzt werden.

Zurzeit gastiert Dodo dodomusic.ch auf dem Grimselpass. Nächstens soll der Container mit einem Camion auf den Furka-Pass gebracht werden.

Die Module auf allen vier Teilflächen des Zeltdachs sind perfekt integriert. Die 16.07 kWp-Anlage liefert ca. 13'600 kWh Strom pro Jahr, der die Bewohner der Mehrfamilienhauses mit erneuerbarer Energie versorgt.

Die 376.2 kWp-Solarstrom-Anlage auf der Werkhalle in Emmen erzeugt insgesamt ca. 326'000 kWh pro Jahr. Die Module sind nach Südosten und Nordwesten ausgerichtet, so produziert die Anlage über den ganzen Tag verteilt Strom und die Spitze am Mittag kann gebrochen werden.

Arealnetz und ZEV | Um den Solarstrom vor Ort optimal nutzen zu können, wurde das Areal mit der Werkhalle und dem Bürogebäude elektrisch vernetzt. Dank dem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) kann der Strom auch im benachbarten Bürogebäude und an den Ladestationen genutzt werden. Der Eigenverbrauch steigt und somit auch die Wirtschaftlichkeit der Anlage.

Elektromobilität | An 2 Doppelladestation-Säulen können Elektroautos mit Solarstrom geladen werden. Jede getankte Kilowattstunde in einem Mittelklassewagen reicht für rund 6 bis 8 km und reduziert die CO2-Bilanz in der Mobilität erheblich. (Bildquelle 4B, Fotograf Dennis Beyer)

Nachhaltigkeit wird bei der Schreinerei Vogel in Schwarzenberg gross geschrieben. Angefangen bei einheimischem Holz bis zur Energie-Produktion vor Ort. 2019 liess sie deshalb von BE Netz auf dem Dach der Produktionshalle eine 112.84 kWp grosse Photovoltaik-Anlage bauen.

Die Anlage auf dem Blechdach umfasst 364 Module und produziert rund 90'000 kWh erneuerbaren Strom pro Jahr.

Durch eine ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) profitieren auch die Mieter der angeschlossenen Gebäude vom selber produzierten günstigen Solarstrom.

In Zusammenarbeit mit diversen weltweiten Spezialisten plante BE Netz in einem internationalen Projekt eine einzigartige Photovoltaik-Anlage auf dem neuen schlangenartigen Swatchgebäude in Biel.

Das Gebäude entwarf der bekannte japanische Architekt Shigeru Ban. Ein Teil der quadratischen Elemente, die auf dem Mockup (1:1-Modell) zu sehen sind, werden als sphärisch (in 2 Achsen) gekrümmte Module ausgeführt. Aufgrund der jeweiligen verschiedenen Ausrichtung jedes einzelnen Moduls plante BE Netz das neuartige Micro-Wechselrichter-Verbundkonzept.

Auf dem Dach des ALDI SUISSE-Verteilzentrums in Perlen installierte BE Netz eine Photovoltaikanlage von 6.4 MWp, welche sauberen Strom für 2150 2-Personen-Haushalte produziert. Es ist der bisher grösste Auftrag für BE Netz seit Firmengründung.

Mit einer Fläche von 45’000 m² – das entspricht rund sechs Fussballfeldern – und einer installierten Leistung von 6460 Kilowatt Peak ist die Solaranlage über tausendmal so gross wie eine durchschnittliche Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus und ist somit die grösste Solaranlage auf einem einzelnen Dach in der gesamten Schweiz.

Das Energiehaus Luzern wurde von BE Netz gegründet und ist eine Plattform, die an einem Standort verschiedene Kompetenzen und Firmen zusammenbringt, die sich im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien effektiv ergänzen und austauschen können.

Der schützenswerte Gewerbebau wurde zu einem energetischen Vorzeigeobjekt umgebaut. Die vollflächig installierten Solaranlagen auf dem Dach liefern Strom und Wärme für den Eigenbedarf. Ebenfalls zur Nutzung der Solarenergie dienen vorgehängte Module an den Fassaden. Dazu wurden in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern – Design und Kunst auch bedruckte zinnoberrote Photovoltaikmodule entwickelt.

Auch der Velounterstand wurde für eine 30 kWp-Anlage genutzt und weitere Anlagen sind in Planung: eine 25 kWp starke PV-Anlage auf dem Dach des Neubaus und in Zusammenarbeit mit einem Nachbar weitere 30 kWp.

Auf den drei Dächern der Mehrfamilienhäuser in Buochs sind Solarstrom-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 98.86 kWp installiert. Die Module à 275 Wp bilden eine Fläche von 592.5 m².

Die Installation der Solarmodule erfolgte mit dem Montagesystem MSP Schweizer, einer bewährten Lösung mit einer Ost-West-Ausrichtung. So verteilt sich die Solarstrom-Produktion über den Tag, Spitzen über die Mittagszeit werden vermieden und damit ein besserer Eigenverbrauch erreicht.

Das Einfamilienhaus dieser Familie ist eines wie jedes andere, jedoch nicht ganz - es produziert nämlich seine Energie selbst. Auf dem Dach ist eine 11.34 kWp-Photovoltaik-Anlage installiert. Die 36 Module à 315 Wp mit dem schwarzen Alurahmen bilden eine Fläche von 60 m².

Die erneuerbare Energie wird in einer E3/DC-Batterie gespeichert und bei Bedarf abgerufen. Mit der E3DC-Ladestation kann das Elektroauto solaroptimiert geladen werden. Die Anlage produziert jährlich rund 10'700 kWh Strom.

Die Module wurden mit dem bewährten AluStand-Montagesystem auf das Ziegeldach montiert. Ein doppeltes Schneefangrohrsystem verhindert das Abrutschen von Schnee und minimiert das Risiko einer Dachlawine.

Die Integration einer Photovoltaikanlage wurde bereits bei der Planung des Mehrfamilienhauses  berücksichtigt. Dadurch resultierte eine ästhetisch perfekt vollflächig integrierte Solarstromanlage, die das Dach optimal für das gesamtheitliche Energiekonzept nutzt. Die Wärmepumpe unterstützt den energieeffizienten Holzbau bei der Wärmegewinnung für Brauchwasser und Heizung. So kann einerseits der Solarstrom für die WP genutzt und andererseits für den Strombedarf der vier Wohnungen werden. Die PVA wird im ZEV-Modell betrieben. Dank guter Wärmedämmung und effizientem Energieertrag wird das MFH zum PEB.

Die Photovoltaik-Anlage wurde in der Planung der Eishalle Wohlen architektonisch konsequent aufgenommen. Die integrierte Anlage weist einen gestalterischen, technischen und wirtschaftlichen Synergieeffekt aus.

Beide Dachhälften dieses Einfamilienhauses wurden mit integrierten MegaSlate-Photovoltaik-Modulen eingedeckt. Die Anlage deckt mehr als den gesamten Bedarf der Bewohner. Der überschüssige Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespiesen.

Die Solarstromanlage ist für einen möglichst hohen Eigenverbrauch optimiert (EVO), das bedeutet, dass die Wärmepumpe solaroptimiert läuft, sowie das Brauchwarmwasser dann aufgewärmt wird, wenn die Sonne scheint.

Die vier MFH der Überbauung Möriken sind rundum mit Solarstrom-Anlagen bestückt.

Auf dem Monte Generoso hat BE Netz eine ihrer höchst gelegenen Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen. Speziell war nicht nur die Waren-Anlieferung mit dem Helikopter, sondern auch die Montage und das Resultat der Ertragsberechnung dieser Anlage.

In den verschneiten Wintermonaten Januar bis April werden erstaunlicherweise die höchsten Erträge erzielt. Die Lage bringt einige Vorteile: So wird fast das ganze Jahr über gleichmässig Strom produziert. Dies wird auch mit den verschieden ausgerichteten Flächen erreicht.

Das Dreifamilien-Reihenhaus weist eine rekordverdächtig tiefe Energiekennzahl (EKZ) von 23 kWh/m²a auf. Die auf dem Süddach beispielhaft integrierte 31 kWp starke Photovoltaik-Anlage erzeugt pro Jahr rund 36’600 kWh. Damit beträgt die Eigenenergieversorgung des PlusEnergie-MFH 184%. Mit dem Solarstromüberschuss von 16’700 kWh/a können zwölf Elektroautos jährlich über 12’000 km CO2-frei fahren.

Der ökologische Holz-Neubau mit vier Wohneinheiten erfüllt dank guter Wärmedämmung, A++ Haushaltgeräten, LED-Lampen und effizienten, solarbetriebenen Erdsonden-Wärmepumpen den Minergie-P-Standard. (Bildquelle: Setz Architektur AG)

Ein Projekt der Setz Architektur AG, Rupperswil

Alle Fassaden und sogar die Balkone wurden mit farbigen Photovoltaik-Modulen ausgerüstet. Die zinnroten und grauen Module sind fast nicht mehr von einer Eternitschalung zu unterscheiden. Anschlüsse für Elektroautos und den späteren Einbau einer Batterie sind für die Zukunft vorbereitet.

Der Ersatzneubau an zentraler Lage in Affoltern am Albis ist ein kompaktes dreigeschossiges Wohnhaus. Die Bewohner der vierzehn Wohnungen profitieren vom Minergie-P-Eco Standard und einem Gebäude das mit ökologischen, nachhaltigen Materialien gebaut wurde sowie strahlungsarme Innenräume bietet. 

Tatkräftig leisteten Lernende der Kantonsschule Musegg, ihren Beitrag an die Energiewende. Innerhalb einer Woche montierten sie unter Anleitung der BE Netz AG die ästhetisch ansprechende 35.4 kWp-Solaranlage auf der Turnhalle Bramberg hinter der Museggmauer.

Bis zur Inbetriebnahme der Anlage mussten einige Ansprüche austariert werden. So war aufgrund der Nähe zur Museggmauer die Denkmalpflege einzubinden. Die städtische Umweltschutzabteilung verlangte die Beibehaltung der Biodiversität auf dem Gründach, für die Stadtgärtnerei musste eine wartungsarme Lösung gefunden und mit der städtischen Immobilienabteilung ein Dachnutzungsvertrag ausgehandelt werden. Auch den Anwohnenden wurde das Projekt vorgestellt und ihren Wünschen angepasst.

Das Projekt wurde von der Energiegenossenschaft Luzern (EGL) initialisiert.

Auf dem Ensemble aus zwei Gebäuden installierte BE Netz je eine ins Dach integrierte Photovoltaikanlage. Auf dem Doppel-Einfamilienhaus ist eine 23.8 kWp installiert und auf dem Dreifamilienhaus eine 18.7 kWp-Solarstromanlage. Total ergibt sich eine Leistung von 42.5 kWp.

Architekt: Künzler Architektur & Design, Philipp Künzler, Luzern

Dank einem anstehenden Heizungsersatz im MFH an der Lindenheimstrasse in Emmen, werden nun die fossilen Energieträger durch 25 m² Sonnenkollektoren und der Strombezug durch eine 27.5 kWp starke Photovoltaikanlage unterstützt.

Der Solarstrom wird mit einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch vor Ort den 28 Wohnparteien angeboten. An der Lindenheimstrasse wurde eine der ersten ZEV-Anlagen initialisiert. Das Energiekonzept gilt als Referenz im tiefsegmentigen Wohnungsbau.

Auf drei Dächern der Schulanlage Sandgruben in Basel installierte BE Netz eine 223.5 kWp-Photovoltaik-Anlage. Die 745 monokristallinen Solarmodule wurden zusammen mit 140 Lernenden der Sekundarschule montiert. Mit «Jugendsolar» konnte ein erfahrener Greenpeace-Coach mit ins Boot geholt werden.

Das Montagesystem Contec.greenlight lässt Platz für Grünbewuchs unter den Modulen. Der Bewuchs, sowie die Käferfauna und Heuschrecken-Vorkommen werden von der ZHAW untersucht.

Über neun Fronius-Wechselrichter wird der produzierte Solarstrom ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Mit einer jährlichen Stromproduktion von rund 200'000 kWh werden geschätzte 70% der PV-Stromproduktion für den Eigenbedarf genutzt und damit rund 1/4 des Eigenbedarfs gedeckt. Dies entspricht etwa dem Verbrauch von 50 Einfamilienhäusern im Jahresdurchschnitt.

Planer: Basler & Hofmann, Zürich

Bildquelle Luftaufnahmen: Alex Kaeslin

Auf zwei Gebäuden installierte BE Netz eine 23 kWp-Photovoltaik-Anlage. Die Anlage auf den Flachdächern umfasst je 47 poly- und 33 monokristalline Module mit einer Fläche von 130.6 m². Die Module wurden mit dem Schweizer MSP-Montage-System montiert.

Zwei Fronius-Wechselrichter wandeln die produzierte Energie in netzkonformen Strom um. Überschüssige Energie, die nicht gleich im Haus verbraucht wird, wird ins öffentliche Stromnetz gespeist.

  • Referenzblatt MFH Littau (pdf)

Auf dem 20° geneigten Welleternit-Dach dieser Scheune in Ruswil installierte BE Netz eine 33 kWp-Photovoltaik-Anlage. Die 120 monokristallinen Solarmodule wurden mit dem Montagesystem Alustand in Süd-Ausrichtung montiert.

Über einen Solarmax-Wechselrichter wird der grösste Teil des produzierten Solarstroms zuerst im Haus und der Scheune verwendet und dann ins öffentliche Stromnetz eingespeist.


Im Herbst 2016 wurde die Villa Carlotta in Orselina (TI) energetisch saniert. Das Dach wurde vollflächig mit einer integrierten PV-Anlage ausgestattet.

Die Photovoltaik-Anlage auf dem Geissmannhaus in Wohlen AG ist optimal und vorbildlich in das Dach integriert, alle Dachflächen sind mit Modulen belegt.

Das Geissmannhaus ist eines von drei historischen Gebäuden im Kern von Wohlen. Das Wohler Schlössli, das Geissmann-Haus und die 1849 erbaute IBW-Scheune – alle wurden von Grund auf vorbildlich saniert und zwei davon mit Photovoltaikanlagen aufgewertet.

Das Architekturbüro Berger konnte das Gebäude von der Gemeinde Wohlen kaufen und machte daraus ein Schmuckstück, welches erst noch mehr Energie produziert, als es verbraucht.

Das Schlössli ist das älteste Haus der Gemeinde Wohlen. In seiner heutigen Form entstand es im Jahr 1546. Die perfekt in das Dach dieses mittelalterlichen Gebäudes integrierte PV-Anlage zeigt vorbildlich wie sich Spitzentechnologie aus dem 21. Jahrhundert unaufdringlich aber trotzdem stilbildend einer Architektur unterordnen kann und nicht als Fremdkörper wirkt.

Die über 30 verschiedenen individuell hergestellten Sondermodule passen sich dem teils stark unwinkligen Gemäuer an. Die Glasoberfläche der Module wurde mit satiniertem Spezialglas bewusst zurückhaltend gestaltet.

Die Solarstrom-Anlage auf der Dach der Pilatus Flugzeugwerke erhielt 2018 nicht nur den Schweizer, sondern auch den Europäischen Solarpreis. Und das zurecht: Schön und stolz thront die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Werkhalle 25 - eine Komposition von Technik, Architektur, und Energie.

Mit einer Leistung von 1‘050 kWp und einer Modulfläche von 6‘000 m² ist diese Photovoltaik-Anlage das grösste Solarkraftwerk im Kanton Nidwalden. Dank dem nachhaltigen Energieleitbild der Pilatus Flugzeugwerke AG konnte die Photovoltaik-Anlage auf dem Neubau der Werkhalle 25 in Stans realisiert und finanziert werden.

Die Erneuerung des Hauses wurde durch die Denkmalpflege observiert. Die Photovoltaik-Anlage (inkl. Speicher) ist mit einer thermischen Solaranlage kombiniert. Die Spül- und Waschmaschinen werden mit Warmwasser gespiesen und der sommerliche Wärmeüberschuss wird für die Aussenpooltemperierung verwendet. Im Winter deckt eine Brennstoffzellen-Heizung die Wärmeversorgung.

Bei der Gesamterneuerung des EFH (Baujahr 1976) nutzte die 1a Hunkeler AG die Chance, das Objekt durch maximale integrierte Photovoltaik-Dacheindeckung sowie den Ersatz des Ölkessels durch einen Fernwärme-Anschluss in ein PEB mit Minergie-A Zertifikat zu überführen. Dafür erhielt die Bauherrschaft 2018 das PlusEnergieBau®-Diplom.

Beachtenswert sind die Massnahmen zur Eigenverbrauchsoptimierung des Solarstroms, welche sowohl einen 16 kWh-Stromspeicher wie auch solarertragsoptimiert gesteuerte Heizstäbe (MY-PV) im Kombispeicher des EFH beinhalten. Der ehemalige 6500 lt-Öltank wurde zum Regenwasser-Tank umgenutzt. Der Verzicht auf einen Totalabbruch mit Komplettneubau spart zur ökologischen Bauweise in Holz weitere Ressourcen.

Auf den fünf Minihäusern in Pfeffikon installierte BE Netz je eine 5.44 kWp-Photovoltaik-Anlage. Pro Haus sind 32 quadratische Module integriert, die für erneuerbare Energie sorgen. Zusammen produzieren die Häuschen rund 22'000 kWh Strom jährlich.

Eine Anzeige visualisiert die Produktion der Überbauung, klein, aber fein!

Das „Mehrfamilienhaus mit Energiezukunft“ in Zürich-Leimbach zeigt die zukunftsweisende Möglichkeit der Energieproduktion, -speicherung und -nutzung.

Das Elf-Familien-Haus ist ein Kraftwerk mit Photovoltaikanlagen auf Dach und Fassaden. BE Netz montierte 995 Module von PVP. Die kleinen Module à je 40 Wp wurden speziell für dieses Objekt in Österreich produziert. So sind sie perfekt an das Gebäude angepasst.

Überschüssiger Sommerstrom wird extern in Biogas umgewandelt (Power-to-Gas mit Methanisierung) und ins Erdgasnetz eingespiesen. Im Winter wird das so produzierte Biogas über das Erdgasnetz wieder ins Zukunftshaus zurückgeliefert.

Die Autobahnüberdachung in Stansstad/NW bietet sich mit ihrer Fläche von 8’900 m2 für die solare Nutzung geradezu an. Die Energie von 3’115 Solarmodulen wird ins örtliche Stromnetz eingespeist und deckt rund 17% des Strombedarfs der Stansstader Bevölkerung.

Die Anlage wurde 2018 mit dem Schweizer Solarpreisdiplom ausgezeichnet. BE Netz projektierte die Anlage und führte die Ausschreibung durch.

Gleich alle Dachflächen füllte die Bauherrschaft dieses neuen Einfamilienhauses im schönen Entlebuch mit Photovoltaik-Modulen. So produzieren die verschiedenen Flächen mit einer Leistung von 29.9 kWp über den Tag verteilt Energie, was den Eigenverbrauch effektiv erhöht.

Eine Batterie speichert den tagsüber produzierten Strom, der dann nachts oder an sehr trüben Tagen verbraucht werden kann. An der Elektroladestation kann das Familienauto geladen werden.

Die Module auf dem Schrägdach sind mit dem Solrif-Montagesystem direkt im Dach integriert. Die Dachfenster sind perfekt angepasst und fallen gar nicht auf. Auf dem Flachdach der überdachten Terrasse liefern schräg aufgeständerte Module zusätzlich erneuerbare Energie.

2016 entstand auf dem Dach der Swissporarena Luzern eine fast 7000 m² grosse Solaranlage, welche jährlich rund 900‘000 kW Strom liefert. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 200 Haushalten, bzw. 900 Personen. Sie war 2016 somit eine der grössten Solaranlagen der Zentralschweiz.

Durch die 4218 installierten Solarmodule resultiert eine Leistung von 1‘097 kWp. Dazu wurden die Module mit über 50 km Solarkabel untereinander verbunden.

Im Auftrag der Gemeinde Malters hat BE Netz auf dem Schulhaus Bündtmättli in Malters eine filigran integrierte Photovoltaik-Anlage geplant, die 2017 mit dem Norman Foster Solar Award-Diplom ausgezeichnet wurde.

Schweizer Solarpreis 2017

Im Auftrag der Roche plante BE Netz die grösste Solarfassade der Schweiz. Diese wurde am Parking neben der Autobahn A2 bei Kaiseraugst installiert.

Aufgrund des Standortes mussten die strengen Anforderungen des Bundesamtes für Strasse (ASTRA) in der Planung berücksichtigt werden. Dazu wurde explizit eine anforderungsspezifische Reflexionsanalyse entwickelt und implementiert.

Gemeinsam mit Ausstellungspartnern hat die Umwelt Arena Spreitenbach in Brütten ZH das erste «solarbetriebene» Neunfamilienhaus der Welt gebaut, das komplett ohne externe Energieanschlüsse auskommt. BE Netz war massgeblich am Bau beteiligt, mit der Planung und dem Bau der komplexen Photovoltaikanlage auf dem Dach und integriert in der Fassade sowie der Stromspeicherung.

Die gesamte Energie wird aus der Sonne bezogen und dank unterschiedlicher Speicherformen über das gesamte Jahr verteilt nutzbar gemacht.

BE Netz plante die Photovoltaikanlagen für die 13 Mehrfamilienhäuser der Bau- und Wohngenossenschaft "mehr als wohnen" in Zürich. Gesamthaft produzieren die Solarstromanlagen 460 MWh/Jahr, womit etwa ein Drittel vom Energiebedarf der 400 Wohneinheiten und Geschäftsräume gedeckt werden kann.

Der Solarstrom wird in einer Eigenverbrauchs-Gemeinschaft der Bewohner mit einem hohen Eigennutzungsgrad direkt selber verbraucht. Bei der Planung wurde den Grünflächen auf den Dächern spezielle Aufmerksamkeit geschenkt, um die Biodiversität zu erhalten, bzw. zu fördern. Die Montage-Systeme wurden an die inhomogene Architektur des Areals angepasst.

In diesem schönen Einfamilienhaus installierte BE Netz die neue Pelletheizung und 25 m² Sonnenkollektoren als Heizungsunterstützung und zur Warmwasser-Aufbereitung. Die Sonnenwärme aus den Kollektoren wird in einem 1'250 lt-Speicher gespeichert.

Die Frischwasser-Station dient der Erhitzung des Brauchwassers. Dabei wird kaltes Trinkwasser über einen Wärmetauscher im Durchlaufprinzip aus dem Heisswasserspeicher erwärmt. Dadurch wird das Trinkwasser im Moment des Verbrauchs nach Bedarf erhitzt und somit kein Warmwasser gespeichert, dies reduziert die Gefahr der Legionellenbildung.

Ausserdem wird das Schwimmbad mit der Überschusswärme aus der Solaranlage erwärmt. Hier fängt die Badesaison früher an!

In diesem Mehrfamilienhaus existiert kein Wasser führendes Heizungs-System. Da die Aussenwände einen äusserst guten U-Wert von 0.11 aufweisen, entschieden sich Planer und Bauherrschaft für eine Kompaktwärme-Zentrale, die lüften und heizen kann. Im Winter wärmt sie die Frischluft auf die Einblas-Temperatur von 40 - 50 Grad Celsius auf.

Die elektrische Energie, die das Lüftungsgerät für die eingebaute Wärmepumpe benötigt, wird spielend von der 17.68 kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Flachdach gedeckt. Auch für das tägliche Leben bleibt noch ein Energieplus, welches zufriedene Eigentümer, einen stolzen Bauherrn und Planer hinterlässt, die der Umwelt ein weiteres nachhaltiges Heim beschert haben. (Bildquelle: Gerber Media, Zürich)

Architekt: Fokus Architektur AG, Hombrechtikon

 

Die 16 kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach dieses Mehrfamilienhauses aus Massivholz erwirtschaftet weit mehr Energie als zum täglichen Bedarf der Bewohner notwendig wäre. Mit dem überschüssigen Strom kann die Anlage auch die Elektromobilität abdecken.

Das Haus wird in der kalten Jahreszeit mit Holz geheizt, auf jedem Geschoss steht ein wassgergeführter Ofen. Ein Wärmepumpenboiler bereitet das Warmwasser zum Verbrauch auf. Alles in allem - ein rundum gelungener Neubau mit erneuerbaren Energien.

Architekt: Fokus Energie AG, Hombrechtikon

Beim in die Jahre gekommenen MFH standen eine Dachsanierung sowie ein Heizungsersatz an. Zusammen mit der Bauherrschaft erarbeitete BE Netz für die ältere Liegenschaft ein neues ausgeklügeltes Energiekonzept.

Die Solaranlage auf dem Dach liefert Strom und Warmwasser, die Wärmepumpe im Keller zapft das Erdreich an. Die integrierte Hybridanlage (Photovoltaik und Solarthermie) – macht die Bewohner autark und versorgt sie ganzheitlich mit Energie – dank cleverer Kombination aus Gewinnung und Speicherung. Als Speicher dienen der Boiler und das Erdreich, welches im Sommer durch die thermische Energie der Hybridmodule regeneriert wird.

Auf dem Dach des Steghofs, einem Unterwerk von ewl Luzern, plant und installierte BE Netz eine dachintegrierte 95.3 kWp Photovoltaikanlage. Das spezielle, verwinkelte und leicht geneigte Dach war für die Planer und Installateure eine Herausforderung.

Durch die aussergewöhnlich Form des Dachs konnten nicht nur Norm-Module verwendet werden. Die Randzonen und die Kehlschnitte des Daches wurden mit abgeschrägten Sonder-Modulen eingedeckt. Das Rückhalte-System für die Dachsicherheit wurde mit einem Schienensystem ästhetisch in die Dachfläche integriert.

Eine neue Photovoltaik-Anlage versorgt das Schloss Meggenhorn künftig mit Strom aus der Sonne.

Die insgesamt 3 Solaranlagen der Ueli-Hof AG mit 73 kWp erzeugen jährlich rund 75’900 kWh, womit der Gesamtstrombedarf des Betriebes zu 118% gedeckt ist.

Das Einfamilienhaus dieser Familie ist eines wie jedes andere, jedoch nicht ganz - es produziert nämlich seine Energie selbst. Auf dem Dach ist eine 10.8 kWp-Photovoltaik-Anlage installiert. Die 45 Module à 240 Wp mit dem schwarzen Alurahmen bilden eine Fläche von 56.74 m².

Die Panasonic HIT® Module sind sogenannte Hybridmodule, eine einzigartige Kombination von amorpher Siliziumschicht und kristalliner Monozelle. Beide kommen durch den Sandwichaufbau des HIT® Moduls mit ihren jeweiligen Stärken zum Einsatz und ergänzen sich optimal. So holt man mit diesen Modulen aus weniger Dachfläche mehr heraus - der HIT für kleine Dächer.

Die Installation der Solarmodule mit dem Montagesystems AluStand auf das Eternit-Dach erfolgte mit Stockschrauben, einer bewährten und dichten Lösung. Ein doppeltes Schneefangrohrsystem verhindert das Abrutschen von Schnee an heiklen Stellen und minimiert das Risiko einer Dachlawine.

Ein ganz spezielles Photovoltaikprojekt realisierte BE Netz AG in Alpnach in enger Zusammenarbeit mit dem Elektrizitätswerk Obwalden (EWO), dem Besitzer der Anlagen, der Alpnach Sonnenstrom AG, sowie den Behörden. Auf mehreren Liegenschaften plante und installierte BE Netz 10 Solarstrom-Anlagen mit einer Leistung von über 1.5 MWp.

Für den Bau der 10 Anlagen zwischen 41.5 und 520.8 kWp installierte BE Netz fast 6‘100 Solar-Module. Dies ergibt eine Gesamtleistung von 1‘522.75 kWp. Damit ist der Verbrauch von 1‘354 Personen gedeckt, was knapp einem Viertel der Bevölkerung von Alpnach gleichkommt!

An den Balkonbrüstungen des Dreifamilienhauses in Rigi Kaltbad installierte BE Netz eine thermische Solaranlage mit 19.8 m² Vakuumröhrenkollektoren. Diese sorgen für das Warmwasser und dienen zusätzlich der Heizungsunterstützung der Luft/Wasser-Wärmepumpe. Die Solaranlage erreicht einen sehr hohen Deckungsgrad aufgrund Lage und Ausrichtung. Ebenfalls an den Speicher wurde die Holzheizung angeschlossen. Der Speicher hat ein Volumen von 2'260 lt.

Als ökologische Alternative zur Ölheizung realisierte BE Netz eine Pelletsheizung mit einer solarthermischen Anlage. Diese sorgen nun für ein nachhaltig geheiztes Haus und Warmwasser.

Wo einst die zwei Öltanks standen, ist eine gänzlich neue, pelletstaugliche Infrastruktur entstanden. Dazu gehört ein stufenlos regulierbarer Pelletskessel mit 8.8 m3 grossem Lagerraum für die Holzpellets.

Das Gebäude mit der nach Südosten gerichteten und 25° geneigten Dachfläche eignet sich sehr gut für eine thermische Solaranlage. So unterstützen heute zwei Sonnenkollektoren die CO2-neutrale Holzheizung bei der Aufbereitung des Warmwassers. Zwei Drittel des jährlichen Bedarfs kann durch Solarenergie abgedeckt werden.

Der Landessender Beromünster wird von WETZ alias Werner Zihlmann in ein Kunstzentrum umgewandelt.

BE Netz unterstützt das Projekt mit Manpower, Energiekonzept und natürlich erneuerbaren Energien: 2010 wurde eine Holzschnitzelheizung mit thermischer Solaranlage für das 1'000 m2 Dach realisiert. Im 2011 wurde die Solarstromanlage auf der verbleibenden Dachfläche installiert, um als eigenständiges Solarkraftwerk den elektrischen Energiebedarf zu erzeugen. Es folgten eine Solarstrom-Anlage auf der Scheune und eine an der Fassade.

Im solaren Altersheim wird alten Solarmodulen neues Leben eingehaucht. Diese produzieren hier weiterhin Strom, anstatt entsorgt zu werden.

Ab sofort können KKLB-Führungen mit Wetz gebucht werden.

  • Referenzblatt KKLB Beromünster (pdf)

Die Sauber Motorsport AG in Hinwil ging mit einem Solarpark ins Rennen: Strom für 44 Haushalte wird auf den Überdachungen des Firmen-Parkplatzes produziert. Die Anlage besteht aus 1'104 Dünnschicht-Modulen, gesamthaft ergibt das eine Fläche von 1'578.2 m².

 

Der BUSO-Systembau erlaubt eine ästhetisch ansprechende Dachintegration in ein älteres Wohnhaus. Diese Solarthermie-Anlage unterstützt eine bestehende Erdsonden-Wärmepumpen-Heizung.

  • Referenzblatt EFH Honau (pdf)

Auf dem Dach der Umwelt Arena Spreitenbach thront die grösste gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlage des Landes. Projektiert und installiert wurde die Anlage mit einer Gesamtfläche von 5'300 m² von BE Netz, welche als Ausstellungspartner an der Umwelt Arena beteiligt ist.

2012 wird die Umwelt Arena mit dem 1. Norman Foster Solar Award ausgezeichnet und Ende 2013 gewinnt die Umwelt Arena sogar den "Milestone - Tourismuspreis Schweiz" in der Kategorie "Umweltpreis" für ihre gesamthaft herausragenden Leistungen im Nachhaltigkeitsbereich.

Die Thermische Solaranlage mit 35 m² Kollektorfläche auf dem Rotenhof in Küssnacht am Rigi wärmt nicht nur das Brauchwasser, sondern unterstützt auch die bestehende Holz-Heizung.

Über eine Fernleitung wird auch das benachbarte Gebäude mit Heizwärme versorgt.

Die Kerzenfabrik Fischer in Root wurde 2010 für ihre Thermische Solaranlage mit dem 20. Schweizer Solarpreis ausgezeichnet. Die Anlage generiert mit 80 Vakuumröhrenkollektoren und einer Absorberfläche von 81.5 m² einen maximalen Wärmeertrag von 67 kWh und substituiert ca. 55'000 kWh elektrische Energie pro Jahr.

Eine beispielhafte Leistung, mit thermischer Solarenergie hohen Stromkonsum sinnvoll und erheblich zu reduzieren.

Der Neubau im Luzerner Seetal ist nach baubiologischen und umwelttechnischen Grundsätzen geplant und gebaut worden. Selbstverständlich wird mit Stückholz geheizt.

BE Netz installierte 4.8 m² Kollektoren für die thermische Warmwasseraufbereitung sowie die 9.6 kWp Photovoltaikanlage zur Stromversorgung. Zwei Solarmodule dienen westseitig als Schiebeläden, um die Hitze im Sommer draussen zu halten.

Diese fassadenintegrierte Photovoltaik-Anlage wurde vom Energiebüro Zürich geplant und durch BE Netz realisiert.

Bereits 1996 realisierte BE Netz - damals noch die Kottmann Energie AG - eine 13.6 kWp-Photovoltaikanlage auf dem Hotel Rigi Kulm. Die Photovoltaikanlage auf der Rigi war eine der ersten PV-Anlagen mit Solardachziegeln, die in einer sensiblen Umgebung und schützenswerten Landschaft perfekt im Dach integriert wurde.

Die Solargenossenschaft Rigistrom ist Besitzerin dieser Anlage.

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