Potenzial, Grenzen und neue Ästhetik
An der diesjährigen Generalversammlung der AWG (Aktiv in Wirtschaft und Gesellschaft Kanton Luzern) war die BE Netz AG Gastgeberin für rund 180 Gäste in der Spinnerei der Viscosistadt. Gemeinsam mit der Hochschule Luzern – Design Film Kunst (HSLU DFK) und der Neuen Energie Luzern (NELU) als Anlasspartnerinnen stellten wir das Potenzial, die Grenzen und die neue Ästhetik der Solarenergie ins Zentrum. Das Thema wurde dabei aus unternehmerischer, gestalterischer und erlebbarer Sicht beleuchtet und für die zahlreichen Gäste praxisnah erfahrbar gemacht.
Wir freuen uns, diese Themen in den politischen und wirtschaftlichen Diskurs einbringen zu können, und hoffen, mit unseren Beiträgen einen nachhaltigen und farbigen Impuls für die Entwicklung innovativer Lösungen sowie die Gestaltung unserer zukünftigen Energieperspektiven gesetzt zu haben.
Insbesondere in der aktuellen Debatte um Netzengpässe, regulatorische Unsicherheiten, fehlende Flexibilität im Energiemanagement sowie verzögerte Rahmenbedingungen seitens Netzbetreibern und Energieversorgern bis hin zum Nadelöhr der Winterversorgung stehen die zukünftige Energieversorgung und deren Ausgestaltung verstärkt im Fokus. In diesem Zusammenhang gewinnt auch die Atomenergie wieder an Aufmerksamkeit.
Wir bei BE Netz bekennen dabei keine politische Farbe – wir verfolgen unsere Vorwärtsstrategie mit innovativen, kreativen und nachhaltigen Lösungen und arbeiten tatkräftig an einer erneuerbaren Energiezukunft sowie an einer lückenlosen Versorgungssicherheit. Wir prägen die Energiezukunft mit Leidenschaft!
Wir sind überzeugt, dass neue Anwendungen und gestalterische Ansätze zusätzliches Potenzial für die Solarenergie erschliessen können. Dieses Potenzial liegt an der Fassade und in der Architektur selbst. Der Ausbau der Photovoltaik findet auf vielen Ebenen statt und wird zunehmend in der energetischen Gesamtbilanz sichtbar. Heute sind es bereits 17 %.
Wenn man bedenkt, dass wir in den Anfangsjahren von BE Netz noch an der Promillegrenze gekratzt haben, wird deutlich, wie rasant sich die Entwicklung vollzogen hat. Ergänzende Technologien und intelligente Smart-Energy-Systeme – insbesondere Energiemanagementsysteme (EMS) und Speicherlösungen – ermöglichen sowohl den quantitativen als auch den qualitativen Ausbau der Photovoltaik. Die neue Ära des PV-Zubaus hat begonnen.
Es war uns eine rüüüdige Freude, und wir hoffen, einige nachhaltige Eindrücke zur Solarenergie hinterlassen zu haben. Ab mit viel Schwung in die Energiezukunft.
Vielen Dank das BE Netz Team