BE Netz AG
Bau und Energie
Industriestrasse 4
6030 Ebikon
Tel 041 319 00 00
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BE Netz AG Bau und Energie
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Erfahrung zahlt sich aus

Unsere Erfahrung aus über 1'800 grossen und kleinen Anlagen sichern hohe Qualität an Material und Leistung. Wir arbeiten systemunabhängig mit erprobten Produkten und führender Technologie.
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Planung Swatchgebäude Biel

Planung Swatchgebäude Biel

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Planung Swatchgebäude Biel

Planung Swatchgebäude Biel Zoom Icon
In Zusammenarbeit mit diversen weltweiten Spezialisten plante BE Netz in einem internationalen Projekt eine einzigartige Photovoltaik-Anlage auf dem neuen schlangenartigen Swatchgebäude in Biel, welches der bekannte japanische Architekt Shigeru Ban entwarf. Ein Teil der quatratischen Elemente, die auf dem Mockup (1:1-Modell) zu sehen sind, werden als sphärisch (in 2 Achsen) gekrümmte Module ausgeführt. Zur Zeit befindet sich das Projekt in der Ausschreibungsphase. Neu ist, dass die Solarstromanlage als Teil der Gebäudehülle ausgeschrieben wird. Aufgrund der jeweiligen verschiedenen Ausrichtung jedes einzelnen Moduls plante BE Netz das neuartige Micro-Wechselrichter-Verbundkonzept.h produzierten Energie von rund 1'200'000 kWh können rund 400 Haushalte versorgt werden.
  • 246 kWp
  • 2017
Schulhaus Bündtmättli Malters

Schulhaus Bündtmättli Malters

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Schulhaus Bündtmättli Malters

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Im Auftrag der Gemeinde Malters hat die Firma BE Netz auf dem Schulhaus Bündtmättli in Malters eine filigran integrierte Photovoltaikanlage geplant.
Die komplizierten Dachflächen wurden möglichst vollflächig mit Solarmodulen eingedeckt, um dem Gebäude ein ganzheitliches Erscheinungsbild zu verleihen.

Die Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 135.42 kWp produziert jährlich ca. 108‘000 kWh Energie. Dieser Energieertrag entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von ca. 27 Vier-Personenhaushalten.
Der produzierte Solarstrom wird in erster Linie direkt im Schulhaus gebraucht. Der überschüssige Strom wird in das öffentliche Netz in Malters eingespeist.
  • 135.42 kWp
  • 2016
Omega 1 Produktionsgebäude, Biel

Omega 1 Produktionsgebäude, Biel

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Omega 1 Produktionsgebäude, Biel

Omega 1 Produktionsgebäude, Biel Zoom Icon
In Zusammenarbeit mit diversen weltweiten Spezialisten plante BE Netz in einem internationalen Projekt eine einzigartige Photovoltaik-Anlage auf dem Produktionsgebäude von Omega in Biel, welches der bekannte japanische Architekt Shigeru Ban entwarf. Mit dem ersten der vier geplanten neuen Gebäuden, welche alle von Anfang an mit einer Solaranlage geplant wurden, setzt Omega ein Zeichen für ein nachhaltiges Konzept – und das lässt sich sehen, das schöne Gebäude ist direkt von der Bahnstrecke nach Solothurn für jedermann sichtbar.

Um den passenden Hersteller für die 552 Module und der speziellen Unterkonstruktion zu finden, wurde eine separate Ausschreibung für die Komponenten gemacht. Die Module im Raster des Gebäudes und die Unterkonstruktion, welche ein optisch geschupptes Bild ergeben und den hohen architektonischen Anforderungen gerecht werden, wurden eigens für dieses Projekt entwickelt und hergestellt.

In der gesamten neuen Arealüberbauung kommen die in der Schweiz entwickelten und hergestellten Modulwechselrichter der Firma Belenos zum Einsatz. Mit den über 2‘000 verbauten Wechselrichter auf dem ganzen Areal will der Hersteller Belenos die Funktionalität dieses Wechselrichterkonzeptes testen.
Die erzeugte Energie wird von Omega auf dem Areal direkt verbraucht, wobei nur ein geringfügiger Teil ins Netz zurückgespeist wird.
  • 119.78 kWp
  • 2016
Batteriespeicher EnBAG Brig

Batteriespeicher EnBAG Brig

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Batteriespeicher EnBAG Brig

Batteriespeicher EnBAG Brig Zoom Icon
Weltweit ist ein Ausbau der E-Mobilität im Gange. Verschiedene Batteriehersteller wie Tesla forschen und entwickeln leistungsfähigere und günstigere Batterien. Damit können Batteriesysteme in absehbarer Zeit eine wirtschaftliche Alternative zur Zwischenspeicherung von Solarstrom darstellen. BE Netz beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit der Planung von grossen Batteriespeichern.

Die Ausgangslage für den geplanten Speicher war eine PV-Anlage, welche einen teuren Netzausbau zur Folge gehabt hätte. Durch die Kombination von verschiedenen Funktionen war hier der Speicher mit 80 kWh Speicherkapazität die interessantere Alternative. Durch ein intelligentes Einspeise- und Lastmanagement kann die Mittagsspitze der PV-Anlage zwischen-gespeichert und die Lastspitzen reduziert werden. Dadurch wird ein Netzausbau im klassischen Sinne umgangen. Die Verwendung von Wetterprognosen führt zu einer weitere Optimierung des Speicher-betriebes. Die integrierte Notstromversorgung von 20 kWh sichert den fortlaufenden Geschäftsbetrieb bei einem Stromausfall und bringt einen Zusatznutzen für den Betreiber. Die Anbindung an das Leitsystem ermöglicht eine zentrale Überwachung und Steuerung des Speichers.

Mit dem zunehmenden Anteil an erneuerbaren Energien stellen Batteriespeicher ein zentrales Element im zukünftigen Stromnetz dar. Sie speichern Strom, wenn er produziert wird und geben ihn zurück ins Netz wenn er gebraucht wird. Diesen Wandel haben bereits verschiedene Elektrizitätswerke wie die EWZ, EKZ und die EnBAG erkannt und ihre Pilotanlagen aufgebaut.
  • 80 kWh
  • 2016
Roche Parking Kaiseraugst

Roche Parking Kaiseraugst

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Roche Parking Kaiseraugst

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Im Auftrag der Roche plante BE Netz die grösste Solarfassade der Schweiz. Diese wurde am Parking neben der Autobahn A2 bei Kaiseraugst installiert. Aufgrund des Standortes mussten die strengen Anforderungen des Bundesamtes für Strasse (ASTRA) in der Planung berücksichtigt werden. Dazu wurde explizit eine anforderungsspezifische Reflexionsanalyse entwickelt und implementiert.

> 400 kW Fassadenanlage an Parkhaus von Roche (pdf)
> Gebäudehülle als Pfeiler der Energiewende (pdf)
> Referenzblatt Roche Kaiseraugst
> mehr Infos

  • 400 kWp
  • 2016
Franke Halle H, Aarburg

Franke Halle H, Aarburg

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Franke Halle H, Aarburg

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Die Franke Schweiz AG kam mit der Idee zu BE Netz erneuerbare Energie auf ihren Gebäuden zu produ-zieren. Dabei stellte sich ein Objekt als besonders dringlich heraus, da das bestehende Hallendach aus Welleternit undicht und marode war.

BE Netz erarbeitete gemeinsam mit dem Dachdecker ein Konzept, welches vorsah, das alte Dach zu sanieren und statt den Welleternitplatten Solarmodule zu verwenden. Insbesondere die ausgereizte Statik und die Sicherheit mit dem nicht durchbruchsicheren Dach stellten den Fachplaner vor einige Herausforderungen.

Für die realisierte Indach-Photovoltaikanlage wurden gerahmte Standardmodule mit einer speziellen Unterkonstruktion verwendet. Dadurch entstanden nur geringfügig höhere Kosten als mit einer Aufdachanlage, wobei die gesamten Kosten für das Blechdach eingespart werden konnten. Durch die optimale Nutzung der Synergien mit der notwendigen Dachsanierung, konnte die Wirtschaftlichkeit der Anlage relevant gesteigert werden. Als Resultat konnte die zweitgrösste Indachanlage der Schweiz in Betrieb genommen werden.

Zusätzlich zum Bauprojekt unterstützt BE Netz Franke auch beim Erarbeiten eines Nutzungskonzeptes der Energie. Dabei werden die Netzsituation und die zukünftige Planung vom Areal mit berücksichtigt. Bei Verhandlungen mit dem Energieversorger steht BE Netz mit konstruktiven und praxisorientierten Lösungen der Bauherrschaft unterstützend zur Seite.
  • 421.47 kWp
  • 2016
Speicherbibliothek Büron

Speicherbibliothek Büron

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Speicherbibliothek Büron

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Bei dem Bauvorhaben der zentralen Speicherbibliothek hat der Kanton Luzern bereits von Beginn weg eine Photovoltaikanlage eingeplant. BE Netz hat den Kanton von der Projektierung über die Ausschreibung und Fachbauleitung im ganzen Bauvorhaben unterstützt.

Bei der Ost-West Anlage auf dem Substratdach wurde speziell darauf geachtet, einen möglichst wartungs- armen Betrieb zu erreichen. Dazu wurde unter der Anlage eine spezielle Pflanzenschutzmatte verlegt, welche den Bewuchs zuverlässig hemmt.

Die Anlagenüberwachung wurde an das Gebäude-Leit- system angebunden, so dass der Anlagen-Betreiber alle Anlagen vom Gebäude über eine Schnittstelle überwachen und im Fehlerfall reagieren kann.

Die Solaranlage produziert ca. 2/3 des Strombedarfs des Gebäudes selbst und sorgt für einen ökologischen Betrieb.
  • 175.43 kWp
  • 2016
Jugendstil-Mehrfamilienhaus Zürich

Jugendstil-Mehrfamilienhaus Zürich

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Jugendstil-Mehrfamilienhaus Zürich

Jugendstil-Mehrfamilienhaus Zürich Zoom Icon
Schweizer Solarpreisdiplom 2016

Die PEB-Sanierung des 1908 in Zürich erbauten Jugendstil-Mehrfamilienhauses zeichnet sich durch eine ganzflächige solare Dach- und Ost-West-Fassaden-nutzung aus. Das historische Walmdach mit den Quergiebeln, Gauben, Dachfenstern und dem Türmchen weist insgesamt 19 unterschiedlich geneigte, fein gegliederte Dach- und Fassadenflächen auf. Ziel der Bauherrschaft war, das nach Ost-West ausgerichtete Gebäude ohne Eingriffe in die historische Jugendstil-architektur in einen PlusEnergieBau zu verwandeln. Dank Minergie-P-Dämmung, 16 m² Sonnenkollektoren und solarbetriebener Wärmepumpe sank der Gesamt-energiebedarf um 88% von 130’000 auf ca. 16’400 kWh/a. Die thermische Anlage und die 28 kW starke, vollflächig integrierte PV-Anlage erzeugen rund 19’400 kWh/a.
  • 28 kWp
  • 2016
MFH Stäfa

MFH Stäfa

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MFH Stäfa

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Bildquelle: Gerber Media, Zürich

In diesem Mehrfamilienhaus existiert kein Wasser führendes Heizungssystem. Da die Aussenwände einen äusserst guten U-Wert von 0.11 aufweisen, entschieden sich Planer und Bauherrschaft für eine Kompaktwärme-Zentrale, die lüften und heizen kann. Im Winter wärmt sie die Frischluft auf die Einblas-Temperatur von 40 - 50 Grad Celsius auf. Die elektrische Energie, die das Lüftungsgerät für die eingebaute Wärmepumpe benötigt, wird spielend von der 17.68 kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Flachdach gedeckt. Auch für das tägliche Leben bleibt noch ein Energieplus, welches zufriedene Eigentümer, einen stolzen Bauherrn und Planer hinterlässt, die der Umwelt ein weiteres nachhaltiges Heim beschert haben.

Architekt: Fokus Architektur AG, Hombrechtikon
  • 17.68 kWp
  • 2016
Hinter-Musegg Luzern

Hinter-Musegg Luzern

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Hinter-Musegg Luzern

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Schweizer Solarpreis 2016

Die Stiftung Kultur und Lebensraum Musegg in Luzern wurde 2013 gegründet, um den historisch wertvollen Bauernhof Hinter Musegg langfristig zu erhalten. Der Hof mit seinem zwei Hektar grossen Areal blickt auf eine 400-jährige Geschichte zurück und gilt in der Region als Luzerner Kulturgut. Ziel der Stiftung war von Anfang an, Scheune und Wohnhaus baulich zu erneuern und ökologisch und ökonomisch effizient zu betreiben. Dafür entwickelte die Stiftung gemeinsam mit den Experten von BE Netz ein hocheffizientes Energiekonzept.

Das Energiekonzept orientiert sich an der Vision der 2000-Watt-Gesellschaft. Isolation, Erdwärme, Solarstrom und ein Elektromobil ermöglichen eine deutliche Reduktion der Netzabhängigkeit. Mithilfe des modernen Photovoltaikdachs erreicht der Hof eine Eigenenergieversorgung von 349 Prozent und erzeugt damit Strom für rund 30 Haushalte. Der Produktionsüberschuss wird in einem Elektromobil zwischengespeichert und abends bedarfsgerecht wieder ins Wohnhaus eingespeist. Die restliche Energie gelangt ins Stromnetz.
  • 91.76 kWp
  • 2016
Swissporarena Luzern

Swissporarena Luzern

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Swissporarena Luzern

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Im September 2016 entstand auf dem Dach der Swissporarena Luzern eine fast 7000m² grosse Solaranlage, welche jährlich rund 900‘000 kW Strom liefert. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 200 Haushalten, bzw. 900 Personen. Sie ist somit eine der grössten Solaranlagen der Zentralschweiz.
  • 6'862
  • 1'097 kWp
  • 2016
EFH Inwil

EFH Inwil

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EFH Inwil

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Solarpreisdiplom 2016

Sonnenenergie Tag und Nacht

Wie sich mit einem Energiespeicher ohne Unterbruch Sonnenstrom nutzen lässt, zeigt ein neu erstelltes Einfamilienhaus in Inwil. Der produzierte Strom der vollflächig integrierten Photovoltaik-Anlagen auf den Südwest- und Nordost-Dachflächen wird in einer Batterie gespeichert, was zu einem sehr hohen Eigen-deckungsgrad führt. Ergänzt wird das ganzheitliche Konzept mit einer heizungsunterstützenden Solarthermie-Vakuumröhren-Anlage, einer Stückholz-Heizung und einem Regenwasser-Tank.

> mehr: Bericht Schweizer Solarpreis (pdf)
  • Thermische Solaranlage: 19.26 m²
  • Photovoltaik-Anlage: 29.92 kWp
  • 2016
Energieautarkes MFH Brütten

Energieautarkes MFH Brütten

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Energieautarkes MFH Brütten

Energieautarkes MFH Brütten Zoom Icon
Die Umwelt Arena Spreitenbach baut in Brütten ZH ein «solarbetriebenes» Neun-Familien-Haus, das ohne externe Energieanschlüsse auskommt. Die benötigte elektrische Energie wird allein durch die von BE Netz geplante und installierte PV-Anlage produziert und ist im Zusammenspiel mit geeigneten Speichern der Grundstein für die Energieautarkie.

> Prospekt UWA MFH Brütten (pdf)
> Fachbericht photovoltaik (pdf)
> mehr Infos
  • 2016
Erneuerung Thermische Solaranlagen Geuensee

Erneuerung Thermische Solaranlagen Geuensee

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Erneuerung Thermische Solaranlagen Geuensee

Erneuerung Thermische Solaranlagen Geuensee Zoom Icon
In Geuensee stand die Erneuerung von mehreren thermischen Solaranlagen an. Die 20-jährigen Kollektorfelder des Typs 3 wurden durch neue Buso-Kollektoren ersetzt. Auf dem Foto sieht man links noch die alten Kollektoren und rechts bereits das neue, wesentlich kleinere Kollektorfeld.
  • 3 x 12 m²
  • 2015
Wohn-Baugenossenschaft mehr als wohnen, Zürich

Wohn-Baugenossenschaft mehr als wohnen, Zürich

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Wohn-Baugenossenschaft mehr als wohnen, Zürich

Wohn-Baugenossenschaft mehr als wohnen, Zürich Zoom Icon
BE Netz plante die Photovoltaikanlagen für die 13 Mehrfamilienhäuser der Bau- und Wohngenossenschaft "mehr als wohnen" in Zürich. Gesamthaft produzieren die Solarstromanlagen 460 MWh/Jahr, womit etwa ein Drittel vom Energiebedarf der 400 Wohneinheiten und Geschäftsräumen gedeckt werden kann. Der Solarstrom wird in einer Eigenverbrauchsgemeinschaft von Bewohner mit einem hohen Eigennutzungsgrad direkt selber verbraucht. Bei der Planung wurde den Grün- flächen auf den Dächern spezielle Aufmerksamkeit geschenkt, um die Biodiversität zu erhalten, bzw. zu fördern. Die Montagesysteme wurden an die inhomo- gene Architektur des Areals angepasst.

Die Stadt Zürich und die Zürcher Wohnbaugenossen-schaften haben 2007 gemeinsam 100 Jahre städtische Wohnbaupolitik gefeiert. Im Jubiläumsjahr wurde eine grosse Anzahl von Führungen, Diskussionsveran-staltungen, Feste und Ausstellungen sowie ein Ideen-wettbewerb durchgeführt.
Daraus entstand die Idee, die Erkenntnisse des Jubiläumsjahres in ein grosses, wegweisendes Wohnprojekt einfliessen zu lassen. Zu diesem Zweck gründeten mehrere Dutzend Wohnbaugenossenschaften gemeinsam die baugenossenschaft mehr als wohnen. Ihr Projekt soll in mehrerer Hinsicht neue Wege und Inhalte ausprobieren und soll dabei auch eine Innovations-plattform für die bestehenden Wohnbaugenossen-schaften sein.
  • 513.5 kWp
  • 2015
Areal-Entwicklung Roche, Kaiseraugst

Areal-Entwicklung Roche, Kaiseraugst

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Areal-Entwicklung Roche, Kaiseraugst

Areal-Entwicklung Roche, Kaiseraugst Zoom Icon
BE Netz unterstützt die F. Hoffmann La Roche AG in der Arealentwicklung in Kaiseraugst und Basel in Bezug auf erneuerbare Energien insbesondere im Bereich Photovoltaik.

Die bestehenden Gebäude und die geplanten Neubauten werden auf ihre Eignung für den Bau von Photovoltaikanlagen in einem Solarkataster überprüft. Entscheidend sind dabei nicht nur der mögliche Energiegewinn, sondern bereits von Anfang an auch die technische Machbarkeit bezüglich Netzeinbindung, Statik, Verschattung, Blendwirkung, Dachzustand bis zu behördlichen Auflagen zur Sicherheit und Abwasserkonzept. Durch die breit abgestützte Analyse kann die Bauherrschaft im Vorfeld die richtigen Entscheide treffen und die Investitionen richtig priorisieren.

Beim Parkhaus stellte sich beispielsweise heraus, dass sich die Südfassade für die Photovoltaikanlage eignet und direkt als Fassadenverkleidung eingesetzt werden kann. Zusätzliche Kosten für eine metallische Fassade konnten dadurch eingespart werden.

BE Netz projektierte die Anlagen, erstellte die fachspezifischen Ausschreibungsunterlagen und übernahm die Bauleitung und Qualitätskontrolle während der Realisierung.

Vom bisher erstellten Solarkataster vom Standort Kaiseraugst mit einem Potential von 3.9 MWp wurden bereits Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.2 MWp fertiggestellt.
  • 1'241 kWp
  • 2014 - 2017
MFH Hombrechtikon

MFH Hombrechtikon

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MFH Hombrechtikon

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Die 16 kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach dieses Mehrfamilienhauses aus Massivholz erwirtschaftet weit mehr Energie als zum täglichen Bedarf der Bewohner notwendig wäre. Mit dem überschüssigen Strom kann die Anlage auch die Elektromobilität abdecken. Das Haus wird in der kalten Jahreszeit mit Holz geheizt, auf jedem Geschoss steht ein wassgergeführter Ofen. Ein Wärmepumpenboiler bereitet das Warmwasser zum Verbrauch auf. Alles in allem - ein rundum gelungener Neubau mit erneuerbaren Energien.

Architekt: Fokus Energie AG, Hombrechtikon


  • 16 kWp
  • 2015
MFH Luzern

MFH Luzern

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MFH Luzern

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Zusammen mit der Bauherrschaft erarbeitete BE Netz für die ältere Liegenschaft in Luzern ein neues ausge-klügeltes Energiekonzept.

Die Solaranlage auf dem Dach des Mehrfamilienhauses liefert Strom und Warmwasser, die Wärmepumpe im Keller zapft das Erdreich an. Die integrierte Hybridanlage macht autark und versorgt ganzheitlich mit Energie – dank cleverer Kombination aus Gewinnung und Speicherung. Dafür dienen Boiler und das Erdreich.

> Kurzfilm Hybridanlage Luzern
  • 45m² Hybrid Süd, 68m² PVA Nord
  • 7.3 kWp Hybrid, 11.4 kWp PVA
  • 2015
EFH Meggen

EFH Meggen

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EFH Meggen

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Auf einem Einfamilienhaus in Meggen installierte BE Netz eine 14 kWp-Photovoltaikanlage. Die 50 schwarzen Module wurden als Rechteck auf das Dach aufgebaut, was aus der Ferne nicht ersichtlich ist. Ein Schneefang unter der Anlage verhindert das Abrutschen des Schnees über die Dachkante.
  • 14 kWp
  • 2015
Wohnüberbauung Meggen

Wohnüberbauung Meggen

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Wohnüberbauung Meggen

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Auf drei neu gebauten Mehrfamilienhäusern in Meggen wurden drei Photovoltaik-Anlagen mit je drei Teilanlagen erstellt.

Das besondere an diesen Solarstrom-Anlagen ist die Eigenverbrauchs-Gemeinschaft (EVG). Dies bedeutet, dass jeder der zukünftigen Mieter oder Eigentümer Solarstrom vom eigenen Hausdach zu marktüblichen Preisen beziehen kann.

Die drei sternförmigen Häuser mit insgesamt 36 Wohnungen sind Minergie-zertifiziert.
  • 75.75 kWp
  • 2015
REFH Knonau

REFH Knonau

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REFH Knonau

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Auf zwei neu gebauten Reihen-Einfamilienhäusern mit je drei Parteien wurden trotz der verwinkelten Form der 5° geneigten Dächer zwei Solarstrom-Anlagen integriert.

An den Rändern und auf die kleinen Vordächer installierte BE Netz sogenannte Blindmodule, welche die gleiche Oberfläche und Materialisierung wie herkömmliche Module aufweisen, jedoch keine Solarzellen enthalten. Die gleiche Ausführung aller Dachflächen überzeugte auch den Architekten.

Die Module wurden als oberste Dachhaut eingebaut und übernehmen eine Doppelfunktion: Kraftwerk und Dacheindeckung. Mit dem MegaSlate®Solardachsystem können beliebige Dachflächen vollständig mit integrierten Solarmodulen belegt werden. Das Resultat überzeugt gänzlich: die Dachflächen wirken homogen wie aus einem Guss.

Die energieeffiziente Architektur vereint sich mit einer ökologischen Bauweise im Minergie-P-Eco Standard. Die Photovoltaik-Anlagen machen die Häuser gar zu Plusenergie-Häusern. Durch die Verwendung von natürlichen und schadstoffarmen Baustoffen genügen die Gebäude höchsten ökologischen und baubiologischen Kriterien.

> mehr: Bericht NACHHALTIG BAUEN - Solarenergie mit anspruchsvoller Architektur perfekt vereint
  • 48.12 kWp
  • 2015
Suurstoffi Rotkreuz

Suurstoffi Rotkreuz

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Suurstoffi Rotkreuz

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Dank Erdspeicher, Anergienetz und Photovoltaikanlage wird das gesamte Quartier ohne CO2-Emissionen und schadstofffrei betrieben. Der Aussenraum verfügt über eine hohe Biodiversität und ist verkehrsfrei.

Vision Zero-Zero: Die Umsetzung in der Suurstoffi erfolgt durch die Nutzung von Erdwärme und Sonnenenergie: Ein Erdsondenfeld mit 220 Erdsonden dient der Wärmeentnahme (Winter) und der Speicherung von Überschusswärme (Sommer). Ein Anergienetz (Leitungssystem, das alle Gebäude untereinander verbindet) erlaubt den Wärmeaustausch zwischen den Gebäuden, also beispielsweise die Nutzung von Abwärme aus einem Bürogebäude zur Warmwasser-aufbereitung in Wohnhäusern. Die für den Betrieb der Anlagen notwendige Energie wird vor Ort mit Hybridmodulen - also Strom und Warmwasser erzeugt. Aktuell produziert die Anlage ca. 400'000 kWh pro Jahr. Mit diesem Energiekonzept verursacht der Gebäudebetrieb weder CO2-Emissionen, noch wird zusätzliche externe Energie zugeführt.

  • 595 kWp
  • 2014
Unterwerk Steghof Luzern

Unterwerk Steghof Luzern

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Unterwerk Steghof Luzern

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Schweizer Solarpreisgewinner 2015

Auf dem verwinkelten Dach des Steghofs - einem Unterwerk von ewl Luzern - installierte BE Netz eine dachintegrierte Photovoltaikanlage. Das spezielle ist der Dachzugang mitten im Gebäude, das heisst auch inmitten der Anlage. Die Dachsicherheit wird durch eine Schiene gewährleistet, die als silbrige Linie auf dem Foto sichtbar ist. Reinigungsarbeiten und Kontrollgänge können so sicher ausgeführt werden.

> mehr: Bericht Solarpreis 2015

  • 96 kWp
  • 2014
MFH Neustadtstrasse Luzern

MFH Neustadtstrasse Luzern

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MFH Neustadtstrasse Luzern

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Solarpreisdiplom-Gewinner 2015

Auf einem bestehenden Mehrfamilienhaus in der Luzerner Neustadt wird das Potenzial des Holzbaus für die urbane Verdichtung demonstriert. Eine zweigeschossige Aufstockung ersetzt das frühere Attikageschoss. Sie schafft neuen Wohnraum, erhöht die Ausnützung und liefert durch die fast vollständige Ausnützung der Dachflächen auch Solarstrom.Das Zinnendach mit zwei parallelen Firstpfetten trägt eine vollintegrierte Photovoltaikanlage mit Megaslate-Elementen, viele davon speziell angefertigte Sondermodule. Die Leistung beträgt über 30.5 kWp. Einzig die Zinne und die Lukarnendächer werden nicht mit Modulen ausgerüstet. Der Solarstrom deckt den Eigenbedarf des Gebäudes, Überschüsse werden ins Netz eingespiesen.

> mehr: Bericht Solarpreisdiplom 2015

> mehr: Bericht Luzerner Zeitung

  • 30.5 kWp
  • 2014
IKEA Rothenburg

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IKEA Rothenburg

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Ende März 2015 ging die grösste je von BE Netz installierte Photovoltaik-Anlage ans Netz. In Rekordzeit baute BE Netz die 1.5 MWp-Anlage mit rund 6'000 Modulen. Für die Anlage wurden 50 km Kabel verbaut. Mit der jährlich produzierten Energie von rund 1'200'000 kWh können rund 400 Haushalte versorgt werden.
  • 1.518 MWp
  • 2015
Wohnhäuser Küssnacht am Rigi

Wohnhäuser Küssnacht am Rigi

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Wohnhäuser Küssnacht am Rigi

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Die Thermische Solaranlage auf dem Rotenhof in Küssnacht a/R wärmt nicht nur das Brauchwasser, sondern unterstützt auch die bestehende Holz-Heizung. Über eine Fernleitung wird auch das benachbarte Gebäude mit Heizwärme versorgt.

  • 35
  • 2011
Wohnhaus Stadt Luzern

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Wohnhaus Stadt Luzern

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Thermische Privatanlage mit 13.5 m² Kollektorfläche.

  • 13.5
  • 2003
Wildstaudengärtnerei Eschenbach

Wildstaudengärtnerei Eschenbach

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Wildstaudengärtnerei Eschenbach

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Die Stückholzheizung der Wildstaudengärtnerei Patricia Willi wird in den Übergangszeiten von einem BUSO-System mit 21 m² Sonnenkollektoren unterstützt, um das Haus zu erwärmen.

  • 21.5
  • 2011
Solarpark IBS Basel

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Solarpark IBS Basel

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Im Zuge der Sanierung von mehreren Liegenschaften realisierte die IBS (Immobilien Stadt Basel) zehn Photovoltaikanlagen. Statt die Dächer wie bisher wieder mit Ziegeln einzudecken, fand IBS mit den Solardächern eine sinnvolle Alternative. Ein Dach nach dem anderen wurde mit integrierten Solarmodulen bedeckt. Inzwischen ist der Solaranlagenpark der IBS auf stattliche zehn Anlagen mit einer Leistung von 543 kWp angewachsen.
  • 543 kWp
  • 2013-2014
Haslirain Perlen eine BUSO-Solaranlage

Haslirain Perlen eine BUSO-Solaranlage

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Haslirain Perlen eine BUSO-Solaranlage

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Die Bewohner des Mehrfamilienhauses bei Luzern leben seit 2010 mit solarbeheiztem Warmwasser. BE Netz integrierte die 12.7 m² grosse Solaranlage formschön ins Dach des alten Giebelhauses. Kosten und Nutzen können sich bei diesem Objekt messen lassen. Mit den individuell zugeschnittenen Lösungen von BE Netz kann fast mit jedem Dach Solarenergie gewonnen werden.

  • 12.7
  • 2010
Privatanlage Stadt Luzern

Privatanlage Stadt Luzern

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Privatanlage Stadt Luzern

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Eine gute Lösung, wenn auf dem Dach oder an der Fassade kein Platz für Kollektoren vorhanden ist: Die Aufstellung der Kollektoren an einer geeigneten Stelle im Garten.

  • 5.9
  • 2006
Umwelt Arena: Jugendsolar Projekt für die grösste Photovoltaikanlage der Schweiz

Umwelt Arena: Jugendsolar Projekt für die grösste Photovoltaikanlage der Schweiz

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Umwelt Arena: Jugendsolar Projekt für die grösste Photovoltaikanlage der Schweiz

Umwelt Arena: Jugendsolar Projekt für die grösste Photovoltaikanlage der Schweiz Zoom Icon

Wenn sich bei erneuerbarer Gebäudeenergie Fachwissen mit Erfahrung und Qualität verbindet, ist BE Netz am Werk: Die dachintegrierte Photovoltaik-Anlage wurde im Sommer 2011 im Rahmen eines Greenpeace Jugendsolarprojektes mit Lernenden der Axpo realisiert und erzeugt einen Stromertrag der rund 120 Haushalte speisen könnte.

  • 750 kWp
  • 2011
Mehrfamilienhaus Luzern

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Mehrfamilienhaus Luzern

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Auf diesem Mehrfamilienhaus in der Stadt Luzern wurden 15 m2 Sonnenkollektoren zur Warmwasser-Aufbereitung installiert.

  • 15
  • 2006
US Mission Genf

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US Mission Genf

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Die US Mission befindet sich in Chambesy, Genf.

  • 120 kWp
  • 2005
Verkehrshaus der Schweiz Luzern

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Verkehrshaus der Schweiz Luzern

Verkehrshaus der Schweiz Luzern Zoom Icon

Im Herbst 2011 wurde auf dem Verkehrshaus der Schweiz bereits die zweite Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Damit wird auf den Dachflächen des Verkehrshauses eine Solarmodulfläche von insgesamt 752 m² zur Gewinnung von Solarstrom genutzt, jährlich werden 108'000 kWh Strom produziert. Rund 27 Haushalte können so mit Solarstrom versorgt werden. Das Energieprojekt wurde durch BE Netz AG realisiert und durch ewl energie wasser luzern finanziert, welche den Strom ins Netz einspeist und anbietet.

  • 752
  • 108'000 kWh
  • 2009 + 2011
Lagergebäude Tecnofil Gränichen

Lagergebäude Tecnofil Gränichen

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Lagergebäude Tecnofil Gränichen

Lagergebäude Tecnofil Gränichen Zoom Icon

Auf dem Lager- und Produktionsgebäude der Tecnofil AG im aargauischen Gränichen hat BE Netz eine 138 kWp grosse Photovoltaikanlage gebaut. Die 552 Solarmodule wurden Richtung Südwest ausgerichtet und 20° aufgeständert.
Am 25. Juli 2011 konnte die Tecnofil AG das neue Solarkraftwerk auf dem Dach des Neubaus in Betrieb nehmen. Ihr Motto: "Eine Firma muss in allen Belangen auf Nachhaltigkeit achten". Dazu gehört auch die Energiegewinnung. Die Bauweise nach Minergie®-Standard, das Heizen mit Holz und das Verwenden von nachwachsenden Rohstoffen war für die Firma eine Selbstverständlichkeit. Da lag die Realisation eines Solarkraftwerkes fast auf der Hand.

  • 903.5
  • 138 kWp
  • 2011
Scheune Ruswil

Scheune Ruswil

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Scheune Ruswil

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Auf diesem Scheunendach in Ruswil wird seit 2008 Strom aus der Sonne hergestellt. Die 600 m² grosse Photovoltaikanlage wurde im Rahmen eines Jugendsolarprojekts von Greenpeace gebaut: 18 Jugendliche haben unter Anleitung von BE Netz auf der Scheune Solarmodule montiert. Jährlich entstehen 90000 kWh Strom, was den Bedarf von rund 90 Personen deckt.

  • 600
  • 90'000 kWh
  • 2008
Physiotherapie Merenschwand

Physiotherapie Merenschwand

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Physiotherapie Merenschwand

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Die Pelletsheizung wärmt nicht nur die grossen Räume der Physiotherapie, sondern auch ein angebautes 6-Zimmerhaus.

  • 25 kW
  • 20006
swisswoodhouse Nebikon

swisswoodhouse Nebikon

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swisswoodhouse Nebikon

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In Nebikon ist das erste "swisswoodhouse" - ein Mehrfamilienhaus aus Holz in Minergie-P-Standard - gebaut worden. Die 25.9 kWp-Photovoltaikanlage auf dem Flachdach ist nur ein Element des nachhaltigen Bauwerks. Der natürliche Baustoff Holz, die minimierte Schadstoffbelastung und die verdichtete Bauweise machen das MFH zu einem ressourcenschonenden und nachhaltigen Gebäude.

  • 25.9 kWp
  • 2014
Betriebsgebäude Ebikon

Betriebsgebäude Ebikon

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Betriebsgebäude Ebikon

Betriebsgebäude Ebikon Zoom Icon

Auf dem Betriebsgebäude der vgl Speiser AG, am Firmenhauptsitz der BE Netz in Ebikon, wurde eine Thermische Solaranlage und eine Photovoltaik-Anlage installiert. Das Gebäude wird mit einer umweltfreundlichen Pelletsheizung gewärmt.

  • Thermische Solaranlage: 6.6 m²
  • Photovoltaik-Anlage: 9.6 kWp
  • 2009
BUSO-Systembau Honau

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BUSO-Systembau Honau

BUSO-Systembau Honau Zoom Icon

BUSO-Systembau erlaubt eine ästhetisch ansprechende Dachintegration in ein älteres Wohnhaus. Diese Solarthermie unterstützt eine bestehende Erdsonden-Wärmepumpe.

  • 26 m²
  • 2011
Einfamilienhaus Egolzwil

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Einfamilienhaus Egolzwil

Einfamilienhaus Egolzwil Zoom Icon

Solarkollektoren kombiniert mit einer Erdsonden-Wärmepumpe heizen dieses Einfamilienhaus mit Atelier samt ins System eingebundenem Schwimmbad.

  • 25 m²
  • 2007
Einfamilienhaus Riehen

Einfamilienhaus Riehen

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Einfamilienhaus Riehen

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Auf diesem Einfamilienhaus wird seit 2007 Strom und Wärme aus der Sonne gewonnen. Das moderne Haus wurde von Setz Architektur, Rupperswil entworfen.

  • 14.6 kWp
  • 2007
Minergie-P 3-Familienhaus Zürich

Minergie-P 3-Familienhaus Zürich

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Minergie-P 3-Familienhaus Zürich

Minergie-P 3-Familienhaus Zürich Zoom Icon

Quelle Bild: Solaragentur

Das mit dem schweizerischen Solarpreis 2012 ausgezeichnete Dreifamilienhaus hat BE Netz mit einer 17.76 kWp-Photovoltaikanlage bestückt. Herzliche Gratulation den Gewinnern!

Das MFH in Zürich-Höngg zeigt exemplarisch, wie hohe Energieeffizienz und prägnante Architektur zusammengehören und was sie bewirken können.

Das Energiekonzept nutzt das Sonnenlicht dreifach: Neben einer hohen passiven Nutzung verfügt der Bau über eine PV-Dachanlage und fassaden-integrierte Vakuumröhrenkollektoren. Die Photovoltaik-Paneele liefern im Jahr 15'000 kWh Solarstrom. Die 25.2 m2 Sonnenkollektoren erzeugen 8'700 kWh pro Jahr. Zusammen decken sie 23'700 kWh/a oder 77% des Gesamtenergie-bedarfs des 3-FH von 30'800 kWh/a.

  • 121.44 m²
  • 17.76 kWp
  • 2012
Wärmeverbund Enko

Wärmeverbund Enko

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Wärmeverbund Enko

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Die Enko AG in Müswangen heizt nun zahlreiche Liegenschaften umweltfreundlich, dank Solarwärme vom Dach.

  • 85.1 m²
  • 2012
Solaranlagenpark auf dem Bauernhof, Neuenkirch

Solaranlagenpark auf dem Bauernhof, Neuenkirch

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Solaranlagenpark auf dem Bauernhof, Neuenkirch

Solaranlagenpark auf dem Bauernhof, Neuenkirch Zoom Icon

Die Familie Muff hat gleich (fast) alle Dächer ihres Betriebes in Neuenkirch mit Photovoltaikanlagen bedeckt. Die Anlagen haben zusammen eine Leistung von rund 380 kWp. Damit erzeugen Sie Strom für ca. 80 Vierpersonen-Haushalte. Das Sonnendach dient gleichzeitig der Heubelüftung.

  • 380 kWp
  • 2014
Bio Gärtnerei

Bio Gärtnerei

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Bio Gärtnerei

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Mit 5.0 m² Kollektorfläche auf dem Vordach des Gärtnerhauses lässt sich das Brauchwasser für die Bewohner von der Sonne erwärmen.

  • 5.0 m²
  • 2004
Einfamilienhaus Niederbipp

Einfamilienhaus Niederbipp

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Einfamilienhaus Niederbipp

Einfamilienhaus Niederbipp Zoom Icon

Auf dem Dach dieses Einfamilienhauses in Niederbipp wurde eine 6.9 kWp Photovoltaik-Anlage mit Schott Poly 230 Wp-Modulen installiert. Für den Dachaufbau wurde das AluStand System montiert. Drei SolarMax Wechselrichter wandeln den Gleichstrom in Wechselstrom um.

  • 50.2 m²
  • 6.9 kWp
  • 2011
Eisenbahner Genossenschaft EBG Luzern

Eisenbahner Genossenschaft EBG Luzern

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Eisenbahner Genossenschaft EBG Luzern

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Thermische Grossanlage für Wohnsiedlung mit 150.0 m² Sonnenkollektoren.

  • 150 m²
  • 2008
Minergie-Wohnhaus Stadt Luzern

Minergie-Wohnhaus Stadt Luzern

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Minergie-Wohnhaus Stadt Luzern

Minergie-Wohnhaus Stadt Luzern Zoom Icon

Die 80-jährige Wohnliegenschaft wurde nach dem Minergie P-Standard saniert. Geheizt wird mit einer Erdsonden-Wärmepumpe, das Warmwasser wird mit einer Thermischen Solaranlage erzeugt und der Strom von zwei Photovoltaikanlagen produziert.

  • Thermische Solaranlage: 15 m²
  • Photovoltaik-Anlagen: 6.2 / 4.6 kWp
  • 2011
Privatanlage Schöftland

Privatanlage Schöftland

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Privatanlage Schöftland

Privatanlage Schöftland Zoom Icon

Die ideale Kombination: Pelletsheizung, Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung & Thermische Solaranlage auf dem Garagendach eines Einfamilienhauses.

  • Thermische Solaranlage: 9 m²
  • Photovoltaik-Anlage: 2.2 kWp
  • 2005 / 2006
Privatanlage Cham

Privatanlage Cham

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Privatanlage Cham

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Kombinierte Anlage für Photovoltaik & Solarthermie auf der Dachfläche eines Doppeleinfamilienhaus. Die thermische Solaranlage unterstützt eine Erdsonden-Wärmepumpe.

  • Thermische Solaranlage: 9 m²
  • Photovoltaikanlage: 4.2 kWp
  • 2006
Privathaus Dintikon

Privathaus Dintikon

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Privathaus Dintikon

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Das erste Minergie-P-Haus im Kanton Aargau wurde mit einer thermischen Solaranlage und von BE Netz mit einer Photovoltaik-Anlage ausgerüstet.

  • 63.0 kWp
  • 2003
SunnyWatt Wohnsiedlung Minergie-P-Eco Regensdorf

SunnyWatt Wohnsiedlung Minergie-P-Eco Regensdorf

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SunnyWatt Wohnsiedlung Minergie-P-Eco Regensdorf

SunnyWatt Wohnsiedlung Minergie-P-Eco Regensdorf Zoom Icon
An der Haldensteinstrasse in Regensdorf realisierte das Zürcher Büro "kämpfen für architektur" die erste Nullenergie-Siedlung mit 19 Wohneinheiten mit 7 Reihenhäusern, 8 Maisonette- und 4 Geschosswohnungen.

Im 2011 erhielt der Minergie P-Eco-Siedlung den Schweizer Solarpreis in der Kategorie Neubau! Wir gratulieren!
  • 104 kWp
  • 2010
Bocciodromo Stadt Luzern

Bocciodromo Stadt Luzern

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Bocciodromo Stadt Luzern

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Die dachintegrierte Anlage wurde mit Sunpower-Hochleistungs-Modulen auf drei Teilflächen installiert.

  • 105.8 kWp
  • 2009
Schnee- und Lawinen-forschungsinstitut SLF Davos

Schnee- und Lawinen-forschungsinstitut SLF Davos

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Schnee- und Lawinen-forschungsinstitut SLF Davos

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Diese spezielle Anlage wurde an die Fassade des Gebäudes installiert, so profitiert sie auch im Winter von den reflektierenden Sonnenstrahlen des Schnees und ergibt sogar im Winter gute Erträge.

  • 9.2 kWp
  • 2002
Freizeit- und Sportgebäude Ehret, Hünenberg

Freizeit- und Sportgebäude Ehret, Hünenberg

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Freizeit- und Sportgebäude Ehret, Hünenberg

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Diese Anlage wurde durch die EGH Elektro-Genossenschaft Hünenberg bereits 2003 ins Leben gerufen.

  • 27.0 kWp
  • 2003
Privatanlage Thunstetten

Privatanlage Thunstetten

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Privatanlage Thunstetten

Privatanlage Thunstetten Zoom Icon

Am Beispiel dieses Einfamilienhauses sieht man, wie schön man Dacheinbauten wie Dachfenster und Kamine mit dem Indachsystem MegaSlate von 3S einfassen kann.

  • 10.2 kWp
  • 2008
Hofanlage in Flerden

Hofanlage in Flerden

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Hofanlage in Flerden

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Auf der Scheune in Flerden wurde eine Photovoltaik-Anlage von 19.4 kWp realisiert.

  • 19.4 kWp
  • 2005
GMZ Herdern Zürich

GMZ Herdern Zürich

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GMZ Herdern Zürich

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Diese fassadenintegrierte Photovoltaikanlage wurde vom Energiebüro Zürich geplant und durch BE Netz realisiert.

  • 37.4 kWp
  • 2009
Herzberg Uffikon, vormals KKL und Tempelhof

Herzberg Uffikon, vormals KKL und Tempelhof

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Herzberg Uffikon, vormals KKL und Tempelhof

Herzberg Uffikon, vormals KKL und Tempelhof Zoom Icon

Mit viel Herzblut und privatem Engagement wurde diese Photovoltaik Kleinanlage für einen Hof der Kunst und Begegnung initiiert. Nach überraschender Schliessung und Räumung des Tempelhofes wurde im Juni 2011 das neue Projekt Herzberg eröffnet. Begehungen sind nach wie vor möglich, die Solaranlage liefert weiterhin Strom.

  • 12.2 kWp
  • 2007
Hofanlage Buochs

Hofanlage Buochs

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Hofanlage Buochs

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  • 21.8 kWp
  • 2008
Einfamilienhaus Ruswil

Einfamilienhaus Ruswil

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Einfamilienhaus Ruswil

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Realisiert wurde die Photovoltaik-Anlage auf dem Einfamilienhaus im Jahr 2007. Seither deckt die Anlage mit einer Leistung von 5.2 kWp den gesamten Energie-Verbrauch der Bewohner - mit Ausnahme des Warmwassers.
  • 5.2 kWp
  • 2007
Privatanlage Kastanienbaum

Privatanlage Kastanienbaum

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Privatanlage Kastanienbaum

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  • 8.3 kWp
  • 2009
Privatanlage Münchwilen

Privatanlage Münchwilen

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Privatanlage Münchwilen

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  • 3.3 kWp
  • 2006
Hotel Rigi Kulm

Hotel Rigi Kulm

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Hotel Rigi Kulm

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Eine der ersten Photovoltaik-Anlage entstand auf dem Gipfel der Rigi auf dem Hotel-Gebäude Rigi Kulm.
  • 13.6 kWp
  • 1997
Stallungen Kloster Baldegg

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Stallungen Kloster Baldegg

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Auf der südseitigen Dachfläche des neuen Stalls wurde eine Photovoltaik-Anlage von rund 370 m² Fläche und einer Leistung von 43.2 kWp installiert. Sie speist jährlich ca. 36'000 Kilowattstunden Solarstrom ins Netz der Elektrizitätswerke Hochdorf AG ein. Das entspricht dem Energiebedarf von rund 10 Haushalten.
Die Solaranlage ist vorbildlich in die Dachhaut des neuen Klimastalls integriert und passt auch optimal zum umweltfreundlichen Konzept des Biohofs.
  • 370 m²
  • 43.2 kWp
  • 2005
MFH Zuerich - Hybridanlage

MFH Zuerich - Hybridanlage

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MFH Zuerich - Hybridanlage

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Auf drei Mehrfamilienhäusern hat BE Netz eine Photothermie-Anlage installiert. Die spezielle Anlage besteht aus 230 Hybridkollektoren der Firma 3S - die Kollektoren erzeugen gleichzeitig Strom aus Solarzellen und sind auch Kollektoren zur Wärmeerzeugung. 

> mehr:
Referenzblatt MFH Seestrasse

Bericht HK Gebäudetechnik MFH Seestrasse

  • 370 m²
  • 55.2 kWp
  • 2012
Kunst- und Kultur Landessender Beromünster (KKLB)

Kunst- und Kultur Landessender Beromünster (KKLB)

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Kunst- und Kultur Landessender Beromünster (KKLB)

Kunst- und Kultur Landessender Beromünster (KKLB) Zoom Icon

Der Landessender Beromünster wird von WETZ alias Werner Zihlmann in ein Kunstzentrum umgewandelt. BE Netz unterstützt das Projekt mit Manpower, Energiekonzept und natürlich erneuerbaren Energien: 2010 wurde eine Holzschnitzelheizung mit thermischer Solaranlage für das 1'000 m2 Dach realisiert. Im 2011 wurde die Solarstromanlage auf der verbleibenden Dachfläche installiert, um als  eigenständiges  Solarkraftwerk den elektrischen Energiebedarf erzeugen. Ab sofort können KKLB-Führungen mit Wetz gebucht werden.

  • Thermische Solaranlage: 60.75 m²
  • Photovoltaik-Anlage: 23.4 kWp
  • 2010 / 2011
"Holz100"-Elementhaus

"Holz100"-Elementhaus

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"Holz100"-Elementhaus

"Holz100"-Elementhaus Zoom Icon

Der Neubau im Luzerner Seetal ist nach baubiologischen und umwelttechnischen Grundsätzen geplant und gebaut worden. Selbstverständlich wird mit Stückholz geheizt. BE Netz installierte 4.8 m² Kollektoren für die thermische Warmwasseraufbereitung sowie die 9.6 kWp Photovoltaikanlage zur Stromversorgung.

  • Thermische Solaranlage: 4.8 m²
  • Photovoltaik-Anlage: 9.6 kWp
  • 2009
Raiffeisenbank Jungfrau Interlaken

Raiffeisenbank Jungfrau Interlaken

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Raiffeisenbank Jungfrau Interlaken

Raiffeisenbank Jungfrau Interlaken Zoom Icon

Auf dem Dach des neuen Minergie-P-Eco-Gebäudes der Raifeisenbank Jungfrau wurde eine 77 kWp-Photo-voltaik-Anlage installiert.  Die 321 Solarmodule mit einer Fläche von rund 415 m² werden im Jahr ca. 67‘000 kWh Strom produzieren. Damit können rund 15 4-Personen-Haushalte mit Energie versorgt werden, wenn man davon ausgeht, dass eine Person 1‘125 kWh Strom pro Jahr benötigt. Mit der Anlage leistet die Raiffeisenbank einen kleinen Beitrag an den Umweltschutz.

Auf dem Informationssystem der Bank kann man die Energieproduktion seit der Inbetriebnahme am 1. Juni 2012 ablesen sowie die aktuelle Stromproduktion mitverfolgen.

> mehr: Referenzblatt Raiffeisenbank Jungfrau

  • 415 m²
  • 77 kWp
  • 2012
Renggli AG in Schötz

Renggli AG in Schötz

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Renggli AG in Schötz

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Das neue Renggli Werk in Schötz mit seinen 3 Photovoltaik-Anlagen wurde 2012 mit dem Schweizer Solarpreis in der Kategorie "Neubau" ausgezeichnet! Wir gratulieren recht herzlich!

Mit der beeindruckenden Menge von 22 SolarMax-Wechselrichtern wird der Gleichstrom der 380 kWp-PV-Anlage in Wechselstrom umgewandelt. Die erzeugten 275'000 kWh/a decken rund 95% des gesamten Jahres-energiebedarfs von rund 300‘000 kWh/a für das Gebäude und die Produktionshalle. Darin enthalten sind auch die 172‘000 kWh/a zum Betrieb der Maschinen. Die solare Energieerzeugung wird an einer Anzeigetafel für Besucher visualisiert.

  • 2'472.85 m²
  • 380 kWp
  • 2012
EFH Buchrain

EFH Buchrain

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EFH Buchrain

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Quelle Bild: Solaragentur

Die wunderschön dachintegrierte Anlage auf dem Einfamilienhaus im luzernischen Buchrain hat den Schweizer Solarpreis 2012 in der Kategorie "3. PLUSENERGIEBAU® SOLARPREIS 2012" gewonnen. Wir gratulieren herzlich!

Das 32-jährige Einfamilienhaus ist dank einer umfassenden Erneuerung und einer fast 90 m² grossen PV-Anlage zum Kraftwerk geworden. Die 13.2 kWp Anlage mit monokristallinen Zellen ist einwandfrei ins Südostdach integriert und verleiht dem Haus einen neuen, modernen Charakter. Im ersten Betriebsjahr hat die Photovoltaikanlage gut 13‘400 kWh Strom produziert.

An diesem typischen Repräsentanten seiner Zeit wird aufgezeigt, dass auch kleine Gebäude einen erheblichen Beitrag zur Energiewende leisten können.

  • 90 m²
  • 13.2 kWp
  • 2012
Sauber Motorsport AG Hinwil

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Sauber Motorsport AG Hinwil

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Die Sauber Motorsport AG in Hinwil ging mit einem Solarpark ins Rennen: Strom für 44 Haushalte wird auf den Überdachungen des Firmen-Parkplatzes produziert. Die Anlage besteht aus 1'104 Dünn-schichtmodulen, gesamthaft sind das 1'578.2 m².

  • 1'578.2 m²
  • 173 kWp
  • 2012
Auto AG Rothenburg

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Auto AG Rothenburg

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BE Netz plante und realisierte für die Auto AG Group die grösste Solarstromanlage der Zentralschweiz auf den 3 Hallendächern des NuFa Center Rothenburg. Die Inbetriebnahme fand per 1. Oktober 2012 statt. Mit rund 3'500 Modulen und einer Leistung von 900 kWp wird die Anlage flächenoptimiert mit einer Ost-West-Orientierung montiert. Im Vergleich zu einer liegenden Anlage ermöglicht dies mehr installierte Leistung (13%) auf der gleichen Fläche, woraus rund 10% mehr Energie erwirtschaftet werden kann. Die Anlage wird gegen 800'000 kWh Strom erzeugen, was dem Stromverbrauch von ca. 200 Haushalten entspricht.

> mehr: Referenzblatt Auto AG Rothenburg

  • 900 kWp
  • 2012
Stadion Gründenmoos - Solarpreis 2009

Stadion Gründenmoos - Solarpreis 2009

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Stadion Gründenmoos - Solarpreis 2009

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Schweizer Solarpreis 2009:  baubeteiligt am "Stadion Gründenmoos" der St. Galler Stadtwerke

  • 56.5 kWp
  • 2008
BERNMOBIL Tramdepot ewb

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BERNMOBIL Tramdepot ewb

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Im Sommer 2011 wurden im Auftrag Energie Wasser Bern 1120 Spezialmodule von 3S auf 13 Sheddächern dieser Halle zu einer Solarstromanlage von 294 kWp Leistung verbaut. Dies entspricht ca. 260'000 kWh Energie pro Jahr, was den Strombedarf von rund 60 Haushalten deckt. Die architektonisch anspruchsvolle Konstruktion überzeugt in Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik.

  • 294 kWp
  • 2011
Messe Luzern

Messe Luzern

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Messe Luzern

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Für ewl energie wasser luzern installierte BE Netz auf dem Neubau der Messe Luzern die damals grösste Zentralschweizer Solarstromanlage. Die Anlage liefert Solarstrom für ungefähr 75 Haushalte.

  • 94.6 kWp
  • 2009
Länderpark Stans

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Länderpark Stans

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Auf dem Einkaufszentrums Länderpark in Stans installierte BE Netz für den Migros Genossenschafts-bund  ein neues Solarkraftwerk. Insgesamt wurden 3150 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 567 kW verbaut. Pro Jahr werden ca. 500'000 kWh Energie ins öffentliche Stromnetz eingespiesen.

Im 2011 erhielt der Länderpark Stans das Solarpreis-Diplom 2011! Wir gratulieren!

Insgesamt wurden die 5 grössten gebäudeintegrierten  Photovoltaikanlagen von der Jury des Schweizer Solarpreises 2011 ausgezeichnet. Sie zeigen, dass Solarstrom problemlos erzeugt werden kann, ohne einen Quadratmeter Kulturland zu vernichten oder die Umwelt zu beeinträchtigen.

> mehr: Referenzblatt Länderpark Stans

  • 567 kWp
  • 2010
Pistor AG Rothenburg

Pistor AG Rothenburg

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Pistor AG Rothenburg

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Auf dem Betriebsareal der Pistor AG in Rothenburg realisierte BE Netz im Auftrag der Edisun Power AG innerhalb von nur 9 Wochen, den damaligen "Spitzenreiter" der Zentralschweiz. Insgesamt wurden 3'700 multikristalline Module mit einer Fläche von knapp 6000 m2 installiert für rund 720'000 kWh sauberen Strom pro Jahr. Da die  Anlage über 3 Dächer verteilt ist, mussten jeweils unterschiedliche Lösungen für die Montagesysteme und Wechselrichter-Konzepte gefunden werden.

> mehr: Referenzblatt Pistor AG Rothenburg

  • 850 kWp
  • 2010
Bossard Arena Zug

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Bossard Arena Zug

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Auf der Bossard Arena baute BE Netz AG im Frühling 2010 eine 204.8 kWp-Photovoltaik-Anlage. Sie ist eine der grössten Solarstrom-Anlagen mit modernen Dünnschicht-Modulen in der Schweiz. Das Solarkraftwerk produziert pro Jahr den Bedarf von ca. 40 Schweizer Haushalten, ca. 170'000 kWh.

> mehr: Referenzblatt Bossard Arena Zug

  • 204.8 kWp
  • 2010
Privates Solarkraftwerk Kaspar-Kopp-Str. Ebikon

Privates Solarkraftwerk Kaspar-Kopp-Str. Ebikon

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Privates Solarkraftwerk Kaspar-Kopp-Str. Ebikon

Privates Solarkraftwerk Kaspar-Kopp-Str. Ebikon Zoom Icon

> Herr Kaufmann, warum haben Sie eine eigene Solarstromanlage gebaut?
Wir gehen mit unserer Energie sparsam um, da war es naheliegend, ein eigenes "Solarkraftwerk" zu bauen.
> Warum haben Sie gleichzeitig zwei verschiedene Anlage-Typen realisiert?
Beim gelben Haus war die Gesamt-Renovation bereits abgeschlossen, daher wurde die Photovoltaik-Anlage nachträglich aufs Dach aufgebaut. Das Dach des blauen Hauses musste isoliert und renoviert werden, weshalb wir eine dachintegrierte Lösung wählten. Die Systeme werden als eine Solaranlage berechnet.

  • 5.4 kWp + 5.7 kWp
  • 2009
2-FH Ebikon

2-FH Ebikon

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2-FH Ebikon

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Die bestehende Ölheizung des Zweifamilienhauses in Ebikon sollte durch einen erneuerbaren Energieträger ersetzt werden. Als solche ökologische Alternative realisierte BE Netz eine Pelletsheizung mit einer solarthermischen Anlage. Diese sorgen nun in Kombination für ein nachhaltig geheiztes Haus und Warmwasser.

Wo einst die zwei Öltanks standen, ist eine gänzlich neue, pelletstaugliche Infrastruktur entstanden. Dazu gehört ein stufenlos regulierbarer Pelletskessel mit 8.8 m3 grossem Lagerraum für die Holzpellets.

Neben der Pelletsheizung hat BE Netz bei der Sanierung auch eine thermische Solaranlage realisiert, da sich das Gebäude mit der nach Südosten gerichteten und 25° geneigten Dachfläche gut dafür eignet. So unterstützen heute zwei Sonnenkollektoren auf dem Ziegeldach die CO2-neutrale Holzheizung bei der Aufbereitung des Warmwassers. Zwei Drittel der jährlichen Warmwasseraufbereitung kann durch Solarenergie abgedeckt werden.

> mehr: Artikel Spektrum der Gebäudetechnik

  • 5.5 m²
  • 2012
Schloss-Scheune Meggenhorn

Schloss-Scheune Meggenhorn

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Schloss-Scheune Meggenhorn

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Gewinner Schweizer Solarpreis 2014

Eine neue Photovoltaik-Anlage versorgt das Schloss Meggenhorn künftig mit Strom aus der Sonne. Von der Idee bis zur fertigen Anlage stand BE Netz der Gemeinde als Planungs- und Koordinationspartner zur Seite.

Im Auftrag der Gemeinde Meggen hat BE Netz bereits vor zwei Jahren mögliche Standorte für Photovoltaik-Anlagen evaluiert und einen sogenannten Solarkataster erstellt. Bei diesen Vorprojekten ging es darum, technische Machbarkeit und potentielle Investitionsvolumen aufzuzeigen.

Die Analyse von BE Netz macht klar: Die Scheune beim Schloss Meggenhorn ist durch seine Lage, Fläche und Bausubstanz für ein Sonnenkraftwerk prädestiniert. Zusammen mit dem Kanton Luzern und der Denkmal-pflege fand BE Netz zudem eine Lösung, mit der der optische Gesamteindruck des Megger Wahrzeichens durch die integrierten Solarmodule nicht gestört wird und ein homogenes Modulfeld entsteht.

Die Gemeinde Meggen hat sich darum entschlossen, das Solarprojekt zusammen mit BE Netz detailliert zu planen und einen Beitrag zur nachhaltigen Energie-gewinnung zu leisten. Im nächsten Schritt wurde das Projekt der 95.2 kWp-Anlage weiterentwickelt und öffentlich ausgeschrieben. BE Netz begleitete das architektonisch anspruchsvolle Projekt als Fachplaner bis zur Inbetriebnahme.

  • 95.2 kWp
  • 2013
Reussport-Tunnel Luzern

Reussport-Tunnel Luzern

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Reussport-Tunnel Luzern

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Wo sonst nur Unkraut wuchert, wird mit der neuen Photovoltaik-Anlage auf dem Reussport-Tunnel bei Luzern ein Autobahntunnel zur ökologischen Stromgewinnung genutzt.

Für die Solaranlage auf dem Reussport-Tunnel kam ein neuartiges Flachdach-Montagesystem aus geformten Alublechen zum Einsatz. Dank ihrer aerodynamischen Form braucht die Anlage kaum Beschwerung und kann effizient installiert werden. Bei der sogenannten „Superleggera SL"-Konstruktion wird nur die Randzone mit Steinen beschwert. Die Module werden durch den Windsog nach unten gedrückt. Dies entspricht dem Prinzip leistungsfähiger Sportwagen, die trotz niedrigem Gewicht auch bei hohen Geschwindigkeiten die Bodenhaftung nicht verlieren.

Die Anlage auf der A2 produziert ca. 240'000 kWh Energie pro Jahr, was genügt, um 50 Haushalte mit Strom zu versorgen. Dafür waren über 1'000 Photovoltaik-Module nötig, die 5 BE Netz-Mitarbeiter in nur 2.5 Tagen montierten. Für die 10 Felder der Anlage wurden rund 14 km Solarkabel verlegt.

  • 1728 m²
  • 270 kWp
  • 2013
Umweltarena Spreitenbach

Umweltarena Spreitenbach

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Umweltarena Spreitenbach

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Auf dem Gebäudedach der Umwelt Arena Spreitenbach thront die grösste gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlage des Landes. Projektiert und installiert wurde die Anlage mit einer Gesamtfläche von 5'300 m² von BE Netz, welche als Ausstellungspartner an der Umwelt Arena beteiligt ist.

Ende 2013 gewinnt die Umweltarena den "Milestone - Tourismuspreis Schweiz" in der Kategorie "Umweltpreis" für ihre gesamthaft herausragenden Leistungen im Nachhaltigkeitsbereich.

  • 5300 m²
  • 750 kWp
  • 2011
Modulhaus VISION:R

Modulhaus VISION:R

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Modulhaus VISION:R

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Wir stellen Ihnen im stilhaus in Rothrist unsere neueste Innovation vor. Wir laden Sie ein zur Besichtigung des Renggli-Modulhauses VISION:R4. Es ist das erste Haus, welches komplett ab Werk mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt ausgeliefert wird.
In nur wenigen Stunden wird die Solarstromanlage noch im Werk fast fix-fertig auf das Modulhaus montiert. Auf der Baustelle wird die Anlage nur noch angeschlossen und ist sofort betriebsbereit.

> mehr: Referenzblatt Modulhaus VISION:R4

  • 30 m²
  • 4.7 kWp
  • 2013
Scheune in Mauensee

Scheune in Mauensee

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Scheune in Mauensee

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Die Besonderheit der neu gebauten Scheune ist die nach Süden UND Norden ausgerichtete Photovoltaik-Anlage. Um den Charakter der Scheune beizubehalten, also aus ästhetischen Gründen, wurde die ganze Dachfläche mit rund 1'500 m² Solarmodulen eingedeckt. Wegen der besseren Verteilung übers Jahr musste die Anschlussleitung nicht verstärkt werden, da die Spitzenleistung nicht grösser ist als die installierte Leistung.

  • 1500 m²
  • 228 kWp
  • 2012
Alpnach Sonnenstrom AG

Alpnach Sonnenstrom AG

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Alpnach Sonnenstrom AG

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Ein ganz spezielles Photovoltaikprojekt realisierte BE Netz AG in Alpnach in enger Zusammenarbeit mit dem Elektrizitätswerk Obwalden (EWO), dem Besitzer der Anlagen, der Alpnach Sonnenstrom AG, sowie den Behörden. Auf mehreren Liegenschaften plante und installierte BE Netz 10 Solarstrom-Anlagen mit einer Leistung von über 1.5 MWp.

Für den Bau der 10 Anlagen zwischen 41.5 und 520.8 kWp installierte BE Netz fast 6‘100 Solar-Module. Dies ergibt eine Gesamtleistung von 1‘522.75 kWp. Damit ist der Verbrauch von 1‘354 Personen gedeckt, was knapp einem Viertel der Bevölkerung von Alpnach gleichkommt!
  • 9'950
  • 1522.75 kWp
  • 2013
EFH Ebikon

EFH Ebikon

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EFH Ebikon

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Mit sonnengewärmtem Wasser duschen tut einfach gut. Familie Bütler aus der Sonnhalde kennt dies schon seit 2009. Sie liess auf ihrem Flachdach 6 m² Sonnen-Kollektoren durch die Ebikoner BE Netz installieren. Damit deckt sie ca. 70% ihres Warmwasserbedarfs durch die Thermische Solaranlage.

  • 6 m²
  • 2009
Flugplatz Emmen

Flugplatz Emmen

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Flugplatz Emmen

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In konstruktiver Zusammenarbeit realisierten psc-architekten und BE Netz AG für die Bauherrschaft armasuisse Immobilien eine Photovoltaik-Anlage auf dem Militär-Flugplatz Emmen. Die unter Denkmalschutz stehende Halle stellte die Innerschweizer Firmen sowohl aus ästhetischer als auch baulicher Sicht vor eine grosse Herausforderung.

Im Zuge der Sanierung sollte auf dem Dach der Halle 1 des Flugplatzes Emmen eine 208 kWp-Solarstromanlage installiert werden. Neben Ästhetik und energetischen Anforderungen (Minergie-Bauteile) mussten Dachstatik und -sicherheit speziell berücksichtigt werden. Um bei einem 50-Jahres-Schneeereignis die manuelle Räumung des Daches zu ermöglichen, wurde das filigrane Tragwerk diskret verstärkt. Die Firstabdeckung wurde als begehbares Trassee ausgebildet, mit fester Lifeline, an der für Unterhaltsarbeiten die Absturzsicherung eingehängt wird.

Dem harmonischen Einbau der neuen Anlage wurde hohe Priorität zugemessen. Trotz massiver Zusatzdämmung und Hinterlüftung mussten die Masse der originalen Dachrandabschlüsse beibehalten werden. Die zweifache Abstufung des Randes erlaubte, die PV-Anlage komplett zu integrieren und dem Norddach mit Wellblecheindeckung anzugleichen.

Der durch über 1'000 Solarmodule erzeugte Strom wird in das Netz der Wirtschaftseinheit gespeist und für den Betrieb der Flugsimulatoren verwendet. Pro Jahr werden über 180'000 kWh Strom produziert; diese Menge versorgt ca. 45 Schweizer Haushalte mit Energie.

> mehr: Referenzblatt Flugplatz Emmen

  • 1298 m²
  • 208 kWp
  • 2012
Strom vom Schulhausdach Ettiswil

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Strom vom Schulhausdach Ettiswil

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Mit gutem Beispiel in Sachen erneuerbare Energien voran geht die Gemeinde Ettiswil. Sie stellte die Dächer der Schulhäuser dem Ettiswiler Stefan Affolter für den Bau von Solarstrom-Anlagen mit knapp 100 kWp zur Verfügung. Auf den Schulhäusern entstanden 4 Anlagen, die jährlich ca. 95'000 kWh Strom erzeugen. Dies reicht für den Energiebedarf von gut 20 Einfamilienhäusern.

Die Anlage stellt für die Schüler eine Bereicherung und interessantes Anschauungsmodell dar. So kann, was in der Theorie gelernt wird, gleich vor Ort besichtigt werden. Während der Sommerferien installierten Monteure die knapp 400 Module mit dem neuartigen Montagesystem Superleggera und sieben Schweizer SolarMax-Wechselrichter.
Am 19. August 2013 wurde die Solarstromanlage in Betrieb genommen.

  • 639 m²
  • 97.75 kWp
  • 2013
3-FH Rigi-Kaltbad

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3-FH Rigi-Kaltbad

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An den Balkonbrüstungen des Dreifamilienhauses in Rigi Kaltbad installierte BE Netz eine thermische Solaranlage mit 19.8 m2 Vakuumröhrenkollektoren. Diese sorgen für das Warmwasser und dienen zusätzlich der Heizungs-unterstützung der Luft/Wasser-Wärmepumpe. Die Solaranlage erreicht einen sehr hohen Deckungsgrad aufgrund Lage und Ausrichtung. Ebenfalls an den Speicher wurde die Holzheizung angeschlossen. Der Speicher hat ein Volumen von 2'260 lt.

> mehr: Referenzblatt 3-FH Rigi Kaltbad
  • 19.8 m² Vakuumröhren-Kollektoren
  • 2013
Kirche Balgrist

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Doppelte Energie von oben erhält die reformierte Kirchgemeinde Zürich Balgrist seit August 2013. Sie baute auf den Dächern der Kirche und zugehörigen Gebäuden drei Solarstrom-Anlagen. Das Photovoltaikprojekt mit knapp 65 kWp realisierte die Innerschweizer BE Netz.

Das etwas verstaubte Image der Kirche trifft auf die moderne Kirchgemeinde Balgrist gar nicht zu. Engagiert in Sachen erneuerbare Energie hat sie auf drei Dächern Solarstromanlagen installieren lassen, die jährlich zusammen ca. 58‘000 kWh Strom erzeugen. Dies reicht für den Energiebedarf von gut 13 durchschnittlichen Schweizer 4-Personen-Haushalten. Präsidentin Ursula Gacond sagt: „Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Anliegen der reformierten Kirche. Mit der Solaranlage können wir einen Beitrag zu einer zukunftsgerichteten Energiepolitik leisten.“ Sie schätzt, dass die reformierte Kirchgemeinde Balgrist dank dieser Investition jährlich einige Tausend Franken Stromkosten einsparen wird.

Die Photovoltaik-Anlagen wurden sorgfältig geplant, da die Gebäude vom Bauamt als städtebaulich und denkmalpflegerisch wertvoll eingestuft wurden. Die 223 Module mit je 250 Wp Leistung wurden vollflächig verlegt und weisen ein homogenes Bild auf. Auf einer speziellen Anzeige-Tafel, die mit der Solarstrom-Anlage verbunden ist, kann man die aktuelle Leistung, die heutige und gesamte Energie ablesen.
  • 65.75 kWp
  • 2013
Schulgutsbetrieb des BBZ Natur und Ernährung (BBZN) in Hohenrain

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Schulgutsbetrieb des BBZ Natur und Ernährung (BBZN) in Hohenrain

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Besonders in der Landwirtschaft ist die direkte Nutzung der Sonnenenergie von zentraler Bedeutung. Im Zusammenhang mit der Dachsanierung konnte BE Netz im Frühling 2011 auf dem Schulgutbetrieb BBZN in Hohenrain das Gesamtkonzept einer Photovoltaikanlage und einer Thermischen Solaranlage planen und leiten.

  • Thermische Solaranlage: 8 m²
  • Photovoltaikanlage: 42.2 kWp
  • 2011
Solarkataster Gemeinde Ebikon

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Solarkataster Gemeinde Ebikon

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Für die Gemeinde Ebikon hat BE Netz vergangenes Jahr acht Gebäude (Schulhäuser, Pflegeheime, Gemeinde- haus) geprüft, insgesamt wurden rund 9000m² Dachfläche erfasst. Der Zeitaufwand für einen Solarkataster dieser Grösse beläuft sich auf ca. zwei Wochen.
Die Evaluation hat sich für Ebikon gelohnt, die Gemeinde mit rund 12'000 Einwohnern weist Potenzial auf: Sechs der acht untersuchten Objekte eignen sich gut bis sehr gut zur Installation einer Photovoltaik-Anlage. So kann jährlich rund 380'000 kWh produziert werden, was dem Stromverbrauch von ca. 85 Haushalten entspricht.

  • 2010
Kerzenfabrik Fischer Root - Solarpreis 2010

Kerzenfabrik Fischer Root - Solarpreis 2010

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Kerzenfabrik Fischer Root - Solarpreis 2010

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Die Kerzenfabrik Fischer in Root wurde 2010 für ihre Thermische Solarenergie mit dem 20. Schweizer Solarpreis ausgezeichnet. Die Anlage generiert mit 80 Vakuumröhrenkollektoren und einer Absorberfläche von 81.5 m² einen maximalen Wärmeertrag von 67 kWh und substituiert ca. 55'000 kWh elektrische Energie pro Jahr. Eine beispielhafte Leistung, mit thermischer Solarenergie hohen Stromkonsum sinnvoll und erheblich zu reduzieren.

  • 81.5 kWp
  • 55'000 kWh
  • 2010
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