Umweltpreis, Alpnach Sonnenstrom AG, Walter Odermatt

Die Albert Koechlin Stiftung würdigte die Alpnach-Sonnenstrom AG mit dem Umweltpreis 2021. Wir gratulieren!

BE Netz ist stolz, bereits unzählige Photovoltaik-Anlagen zusammen mit Walter Odermatt realisiert zu haben und damit wesentlich zu dessen verdienten Erfolg beizutragen. 

An der Preisübergabe im Tierpark Goldau betonte Stiftungsrätin Nicole Lüthy die Wichtigkeit von alternativer Energiegewinnung und würdigte die private Initiative von Theres und Walter Odermatt, die mit der Alpnach-Sonnenstrom AG zahlreiche Photovoltaikanlagen erstellt haben.

Die alternative Energiegewinnung ist seit 2008 ein Kerngeschäft der Alpnach-Sonnenstrom AG. Seit 2012 mietet das Unternehmen von der öffentlichen Hand wie auch von Privaten Dachflächen von Schul-, Industrie-, Gewerbebauten in innerschweizer Kantonen. Darauf werden Photovoltaik Anlagen installiert und betrieben.

Das Unternehmen fördert generell die Sensibilisierung für erneuerbare Energien sowie die Reduktion von CO2-Emissionen. Zusätzlich unterstützt es Innovationen in diesem Bereich auch finanziell. Theres und Walter Odermatt freuen sich über die Anerkennung ihrer Vorreiterrolle und hoffen, dass ihr Motte „Handeln und nicht lange Zuwarten“ motiviert, vermehrt im grossen Stil in erneuerbare Energien zu investieren, um die Energiestrategie 2050 des Bundes und die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen.

Der Umweltpreis der Albert Koechlin Stiftung
Seit 2005 vergibt die Albert Koechlin Stiftung jährlich Umweltpreise. Die Umweltpreise werden an natürliche Personen, an Personengruppen oder an juristische Personen vergeben, die sich durch besondere Leistungen im Sinne der Handlungsgrundsätze der Albert Koechlin Stiftung für das Engagement im Ressort Natur, Umwelt, Lebensraum ausweisen.

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Igo Schaller, Fachjury Umweltpreis; Walter und Theres Odermatt, Alpnach Sonnenstrom AG; Nicole Lüthy, Stiftungsrätin Albert Koechlin Stiftung

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